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Mehr als 90 internationale Unternehmen präsentieren sich auf der diesjährigen "Transmission Expo" am 6. und 7. Dezember 2011 in Berlin. Getriebe-Spezialisten wie AVL, BorgWarner, Diehl Metall, GETRAG und MAGNA geben Einblicke in die Vielfalt moderner Getriebe- und Antriebstechnologien für konventionelle und alternative Fahrzeuge. Neuheiten bei konventionellen Antrieben werden ebenso präsentiert wie Trends in der Entwicklung von Hybrid- und Elektroantrieben.
Leistungsverbesserungen für Hybrid- und Elektrofahrzeuge
Die großen Entwicklungssprünge der letzten Jahre bei der Entwicklung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen machen viele Exponate der diesjährigen Transmission-Expo deutlich. BorgWarner zeigt das neue elektrische Allradsystem eAWD, das die Traktions- und Stabilitätsvorteile eines Allradantriebs ohne Zunahme des Fahrzeuggewichts und ohne Antriebsverluste erhält und eine Kraftstoffersparnis von bis zu 20 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen mechanischen Allradsystemen ermöglicht. Mit der neuen Generation von Hybridgetrieben für heckgetriebene Fahrzeuge ist die Daimler AG vertreten. Ein neues LI-Ionen-Modul für Hybrid- und Elektrofahrzeuge sowie neue Kunststoff-Gehäusemodule präsentiert die ElringKlinger AG. Mit dem Konzeptfahrzeug ACTIVeDRIVE zeigt Schaeffler Technologies ein Elektrofahrzeug mit aktivem Elektrodifferenzial mit integrierter Torque Vectoring Funktionalität.
EC-Motoren für Start/Stopp-Applikationen präsentiert Bühler Motor.
Getriebe für Elektro-Fahrzeuge
Mit seinem lastschaltbaren Zweiganggetriebe 2eDCT600 präsentiert sich der Getriebe-Spezialist GETRAG. Das ideal für reine Elektrofahrzeuge bzw. für Plug-In-Hybridfahrzeuge geeignete Getriebe zeichnet sich durch ein neues Aktuatorkonzept aus, über das die überschneidende Schaltung direkt von einer Lamellenkupplung auf die andere ohne Synchronisierung oder Klauenschaltung möglich ist. Dieser neue Antriebsstrang verlängert die Reichweite im elektrischen Modus um bis zu zehn Prozent. Eine weitere lastschaltbare 2-Gang-Lösung für E-Fahrzeuge präsentiert IAV. Mit dem DrivePac EV80 hat IAV eine integrierte, nasslaufende Asynchronmaschine entwickelt, die sich durch ein hohes Potenzial an Zugkraft und Energieeffizienz auszeichnet und durch die Skalierbarkeit für unterschiedliche alternative Konfigurationen in verschiedenen Fahrzeugsegmenten einsetzbar ist.
Innovative konventionelle Antriebe
Neben den zahlreichen Produktneuheiten rund um die Elektrifizierung des Antriebsstrangs bestimmen auch solche für konventionelle Antriebstechniken das Bild der Transmission Expo. Die Daimler AG ist mit dem neuen 6-Gang Schaltgetriebe und dem neuen 7G- DCT Automatikgetriebe vertreten. FEV präsentiert unter anderem das FEV X-DCT 10-Gang Doppelkupplungsgetriebe. Ein weiteres großes Thema der größten deutschen Getriebe-Ausstellung sind Leichtbau-Lösungen.
Die "Transmission Expo" begleitet das 10. CTI Symposium "Innovative Fahrzeug-Getriebe, Hybrid- & Elektroantriebe" (6. und 7. Dezember 2011, Berlin) mit fast 1000 internationalen Getriebe- und Automobilexperten. Rund 100 Referenten stellen in insgesamt 10 parallelen Vortragsreihen und zwei großen Plenumssitzungen aktuelle Trends in der Getriebe- und Antriebsentwicklung vor. Ein Themenschwerpunkt des CTI- Symposiums ist der asiatische, insbesondere der indische Getriebe-Markt.
Weitere Informationen unter:
www.transmission-expo.de
www.getriebe-symposium.de/presse
Pressekontakt:
Dr. Nadja Thomas
Senior-Pressereferentin
CTI Car Training Institute - ein Geschäftsbereich der EUROFORUM Deutschland SE Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
E-Mail: nadja.thomas@car-training-institute.com
Dr. Nadja Thomas | Quelle: CTI Car Training Institute
Weitere Informationen: www.car-training-institute.com
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Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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