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Für den Schlauchcompound liegen gemäß dem Drug Master File (DMF) folgende Zulassungen vor: USP Class IV und 6.6.1, ISO 10993-5 sowie ISO 10993-10 und 10993-11. Daher entspricht der Schlauch den Vorgaben für den Einsatz im Medizin- und Pharmabereich.
Der Schlauch ist absolut weichmacherfrei, hat ein angenehmes Haptik- und Antirutschverhalten, ist UV-beständig und zeichnet sich durch hervorragende elastische Eigenschaften aus. Wichtig für den Medizin- und Pharmabereich ist, dass er heißluft- (bis +134 °C) und gammasterilisierbar ist. Ebenso ist eine ETO-Sterilisation zulässig.
Wie Thermoplaste werden TPEs durch Wärmezufuhr plastisch und zeigen bei Abkühlung wieder elastische Eigenschaften. Im Gegensatz zur chemischen Vernetzung bei den Elastomeren handelt es sich beim TPE um eine physikalische Vernetzung. Für den THOMAFLUID®-High-Med-Special-Schlauch wird ein Styrol-Block-Copolymer eingesetzt.
Gerne sendet man Ihnen ausführlichen Produktinformationen sowie das 120 Seiten umfassendes Handbuch kostenlos zu. Bitte schreiben Sie an Elke Holzhofer, eholzhofer@rct-online.de oder per Fax 06221/312529.
Quelle: LABO
Weitere Informationen: www.labo.de/Foerder---Dosier---Vakuumtechnik/Pharma--und-Medizintechnikschlauch_id_3344__dId_504220__app_510-31750_.htm
Weitere Berichte zu: abhörsichere Weltneuheit > elastische Eigenschaften > Elastomer > ISO > Kunststoff > Pharmabereich > Schlauch > TPE > Vernetzung
Neue Computertomographie für Röntgeninspektionssystem der Einstiegsklasse zur Qualitätskontrolle in der Elektronikfertigung
23.05.2012 | GE Sensing & Inspection Technologies GmbH
New microscope uses rainbow of light to image the flow of individual blood cells
22.05.2012 | Optical Society of America
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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