Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mit verbesserter Empfindlichkeit - neueste Generation der FBRM®-Technik

26.10.2011
Änderungen in Partikelgröße, -form und -anzahl sind mit Einführung der neuesten Generation der FBRM®-Technik, der G-Serie, jetzt einfacher und genauer zu verfolgen.

Die FBRM®-Methode zur In-situ-Partikelcharakterisierung bietet dem Anwender Informationen, die entscheidend dazu beitragen, Partikel- und Tropfensysteme besser zu verstehen sowie Prozesse zu optimieren und zu verfolgen. Der Einsatz ist sowohl im Kleinstmaßstab im Labor als auch unter rauen Produktionsbedingungen möglich.

Die Systeme FBRM® G400 und FBRM® G600 setzen einen neuen Standard: Neben einer verbesserten Genauigkeit der Methode ist FBRM® auch einfacher anzuwenden und leichter zu verstehen. Verbesserte digitale Signalverarbeitung liefert genauere Sehnenlängenverteilungen und bessere Übereinstimmung mit Resultaten aus Inline- und Offline-Mikroskopie.

Darüber hinaus gewährleistet die neue Technologie eine verbesserte Empfindlichkeit über einen weiteren Konzentrationsbereich. Eine automatische Korrektur (Ausblendung) auf der Optik anhaftender Partikel sichert Messergebnisse mit größtmöglicher Verlässlichkeit.

FBRM® G400 unterstützt die F&E im Labor. Optimierungen von Prozessen, wie Kristallisation, Nassmahlung, Homogenisierung von Emulsionen/Suspensionen, sind in Echtzeit möglich. Das FBRM® G600 ist ausgelegt für Laborreaktoren ab einem Volumen von 2 Litern und größer.

Weitere Informationen zu Anwendungen der FBRM®-G-Serie erhalten Leser unter http://www.mt.com/FBRMGSerie oder über die Kennziffer.

| LABO
Weitere Informationen:
http://www.labo.de/physikalisches-labor/Partikelmessgeraete-FBRM-G-Serie/Mit-verbesserter-Empfindlichkeit.htm

Weitere Berichte zu: Empfindlichkeit FBRM® FBRM®-Technik G400 G600 Prozess

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik:

nachricht Virtual Reality in der Medizin: Neue Chancen für Diagnostik und Operationsplanung
07.12.2016 | Universität Basel

nachricht Patienten-Monitoring in der eigenen Wohnung − Sensorenanzug für Schlaganfallpatienten
06.12.2016 | University of Twente

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizintechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Speicherdauer von Qubits für Quantencomputer weiter verbessert

09.12.2016 | Physik Astronomie