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Umfassende Diagnose bei der Brustkrebs-Früherkennung

04.10.2010
Siemens bringt die wichtigsten Bildgebungsverfahren für Brustdiagnostik auf einen Arbeitsplatz

Die neueste Version von Syngo Mammo Report, dem Mammographie-Arbeitsplatz von Siemens, führt erstmals Tomosynthese, 3D-Ultraschall und 3DMagnetresonanztomographie (MRT) mit der 2D-Mammographie zusammen. Brustkrebs- Spezialisten können so die Aufnahmen aus verschiedenen Untersuchungen für eine Patientin auf einen Blick beurteilen.

Wenn die Mammographie Knoten in der Brust nachweist, müssen Radiologen für eine detaillierte Diagnose häufig weitere Bildgebungsverfahren einsetzen. Für das Beurteilen der verschiedenen Aufnahmen aus Ultraschall, MRT und Mammographie gibt es normalerweise jeweils einen eigenen Arbeitsplatz. Mit der neuesten Version des Mammographie-Arbeitsplatzes Syngo Mammo Report von Siemens können Ärzte die Bilder aus verschiedenen Untersuchungen jetzt gleichzeitig aufrufen. Das spart nicht nur Zeit, sondern erleichtert auch eine umfassende Diagnose, weil der Untersucher die Ergebnisse direkt vergleichen kann. Syngo Mammo Report unterstützt außerdem 3D-Applikationen für Ultraschall, Mammographie und MRT. Dreidimensionale Darstellungen der Brust werden in der Brustkrebs-Früherkennung immer wichtiger, insbesondere bei Patientinnen mit dichtem Brustgewebe oder mit familiärer Vorbelastung.

Die Anwender können mit Syngo Mammo Report auch Aufnahmen von Bildgebungssystemen anderer Hersteller befunden. Der Mammographie-Arbeitsplatz lässt sich zudem in die Radiologieinformationssysteme verschiedener Abteilungen, wie beispielsweise des Brustzentrums und der Radiologie, integrieren.

Der Siemens-Sektor Healthcare ist weltweit einer der größten Anbieter im Gesundheitswesen und führend in der medizinischen Bildgebung, Labordiagnostik, Krankenhaus-Informationstechnologie und bei Hörgeräten. Siemens bietet seinen Kunden Produkte und Lösungen für die gesamte Patientenversorgung unter einem Dach – von der Prävention und Früherkennung über die Diagnose bis zur Therapie und Nachsorge. Durch eine Optimierung der klinischen Arbeitsabläufe, die sich an den wichtigsten Krankheitsbildern orientiert, sorgt Siemens zusätzlich dafür, dass das Gesundheitswesen schneller, besser und gleichzeitig kostengünstiger wird. Siemens Healthcare beschäftigt weltweit rund 48.000 Mitarbeiter und ist rund um den Globus präsent. Im Geschäftsjahr 2009 (bis 30. September) erzielte der Sektor einen Umsatz von 11,9 Milliarden Euro und ein Ergebnis von rund 1,5 Milliarden Euro.

Die hier genannten Produkte sind in einigen Ländern noch nicht käuflich zu erwerben. Aufgrund von medizinprodukterechtlichen Vorgaben kann die zukünftige Verfügbarkeit in keinem Land zugesagt werden. Detaillierte Informationen sind bei der jeweiligen Siemens-Organisation vor Ort erhältlich.

Die hierin enthaltenen Aussagen basieren auf Ergebnissen, die von Siemens-Kunden in deren jeweiligen spezifischen Nutzungsumfeld erzielt wurden. Es ist zu beachten, dass es kein "typisches" Krankenhaus gibt und die Resultate von verschiedenen Variablen abhängen (wie z.B. der Größe des Krankenhauses, des Behandlungsspektrums, des Grads der IT-Integration). Aus diesem Grunde ist nicht gewährleistet, dass andere Kunden dieselben Ergebnisse erzielen werden.

Sonja Fischer | Siemens Healthcare
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/healthcare

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