Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

UHPLC mit Faktor 1000 besserem Nachweis

01.12.2010
Nicht möglich – weiß der HPLC-Anwender, denn er kennt seine Nachweisgrenzen bei der UV-Detektion. Und mit MS-Detektion? Das ist nur etwas für Anwender mit speziellen Kenntnissen in der Massenspektrometrie, so zumindest die weitverbreitete Meinung.

Die Lösung bringt Knauer PLATINblue UHPLC mit dem MSQ Plus Detektor. Er unterscheidet sich von anderen MS-Detektoren durch die Kombination von höchster Leistung, Robustheit und Leichtigkeit in der Bedienung. Anwender mit MS-Grundkenntnissen und Spezialisten profitieren gleichermaßen von seinen Vorzügen.

Der Detektor erlaubt splitfreie Probenzuführung bei Flussraten von bis zu 2 ml/min für maximalen Transfer der Analyten und erreicht eine bis zu Faktor 1000 bessere Nachweisgrenze als mit UV-Detektion. Darüber hinaus ist der MSQ Plus wirklich schnell, denn er bietet eine sehr hohe Scangeschwindigkeit von 12000 amu/s für die hochauflösende Detektion sehr schmaler Peaks, wie sie in Hochdurchsatz-UHPLC-Anwendungen auftreten.

Wegen seiner cleveren und robusten Konstruktion ist das Einrichten dieses Massenspektrometers ganz einfachl: Der Wechsel zwischen ESI- und APCI-Ionenquelle kann in wenigen Minuten durchgeführt werden, ohne dabei das Vakuum zu zerstören. Außerdem benötigt der MSQ Plus nur minimale Wartung.

Die Steuerung des UHPLC-MS Systems sowie die Datenauswertung werden komplett in nur einer Software durchgeführt. Es ist kein Wunder, wenn die PLATINblue UHPLC mit dem neuen MSQ Plus Detektor jetzt ganz oben auf der Wunschliste vieler HPLC-Anwender steht.

| LABO
Weitere Informationen:
http://www.labo.de/analyseninstrumente/Instrumentelle-Analytik---UHPLC-MS-Detektor-MSQ-Plus.htm

Weitere Berichte zu: Detektor HPLC-Anwender MSQ PLATINblue UHPLC UV-Detektion

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik:

nachricht Mikroskopie der Zukunft
22.05.2018 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

nachricht Markerfreies Verfahren zur Schnelldiagnose von Krebs
22.05.2018 | Ruhr-Universität Bochum

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizintechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vielseitige Nanokugeln: Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

Wie verleiht man Zellen neue Eigenschaften ohne ihren Stoffwechsel zu behindern? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München veränderte Säugetierzellen so, dass sie künstliche Kompartimente bildeten, in denen räumlich abgesondert Reaktionen ablaufen konnten. Diese machten die Zellen tief im Gewebe sichtbar und mittels magnetischer Felder manipulierbar.

Prof. Gil Westmeyer, Professor für Molekulare Bildgebung an der TUM und Leiter einer Forschungsgruppe am Helmholtz Zentrum München, und sein Team haben dies...

Im Focus: LZH showcases laser material processing of tomorrow at the LASYS 2018

At the LASYS 2018, from June 5th to 7th, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) will be showcasing processes for the laser material processing of tomorrow in hall 4 at stand 4E75. With blown bomb shells the LZH will present first results of a research project on civil security.

At this year's LASYS, the LZH will exhibit light-based processes such as cutting, welding, ablation and structuring as well as additive manufacturing for...

Im Focus: Kosmische Ravioli und Spätzle

Die inneren Monde des Saturns sehen aus wie riesige Ravioli und Spätzle. Das enthüllten Bilder der Raumsonde Cassini. Nun konnten Forscher der Universität Bern erstmals zeigen, wie diese Monde entstanden sind. Die eigenartigen Formen sind eine natürliche Folge von Zusammenstössen zwischen kleinen Monden ähnlicher Grösse, wie Computersimulationen demonstrieren.

Als Martin Rubin, Astrophysiker an der Universität Bern, die Bilder der Saturnmonde Pan und Atlas im Internet sah, war er verblüfft. Die Nahaufnahmen der...

Im Focus: Self-illuminating pixels for a new display generation

There are videos on the internet that can make one marvel at technology. For example, a smartphone is casually bent around the arm or a thin-film display is rolled in all directions and with almost every diameter. From the user's point of view, this looks fantastic. From a professional point of view, however, the question arises: Is that already possible?

At Display Week 2018, scientists from the Fraunhofer Institute for Applied Polymer Research IAP will be demonstrating today’s technological possibilities and...

Im Focus: Raumschrott im Fokus

Das Astronomische Institut der Universität Bern (AIUB) hat sein Observatorium in Zimmerwald um zwei zusätzliche Kuppelbauten erweitert sowie eine Kuppel erneuert. Damit stehen nun sechs vollautomatisierte Teleskope zur Himmelsüberwachung zur Verfügung – insbesondere zur Detektion und Katalogisierung von Raumschrott. Unter dem Namen «Swiss Optical Ground Station and Geodynamics Observatory» erhält die Forschungsstation damit eine noch grössere internationale Bedeutung.

Am Nachmittag des 10. Februars 2009 stiess über Sibirien in einer Höhe von rund 800 Kilometern der aktive Telefoniesatellit Iridium 33 mit dem ausgedienten...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

22. Business Forum Qualität: Vom Smart Device bis zum Digital Twin

22.05.2018 | Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vielseitige Nanokugeln: Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

22.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Mikroskopie der Zukunft

22.05.2018 | Medizintechnik

Designerzellen: Künstliches Enzym kann Genschalter betätigen

22.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics