Anzeige

„Syngo.plaza ist ein hervorragendes Beispiel für unsere Innovationskraft”, sagte Arthur Kaindl, CEO der Business Unit Image and Knowledge Management von Siemens Healthcare. „Zum ersten Mal bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit zur Befundung von 2D-, 3D- und 4D-Bildern an einem einzigen Arbeitsplatz an – unterstützt durch unsere neue intuitive Benutzeroberfläche. Dabei können wir vorhandene Hardwarekomponenten flexibel in Syngo.plaza integrieren und so die IT-Investitionskosten unserer Kunden reduzieren.”
Vorbereitete Befundung
Sobald der Nutzer in Syngo.plaza eine Patientenuntersuchung aufruft, identifiziert das neue PACS automatisch den Bildtyp. Ohne einen weiteren Mausklick ruft Syngo.plaza die passende 2D-, 3D- oder 4D-Applikation in der ebenfalls neuen Bildbefundungssoftware Syngo.via auf. Beide Siemens-Programme verbindet eine einheitliche Benutzeroberfläche, die einen reibungslosen Übergang zwischen verschiedenen Applikationen erlaubt und die Befundung komplexer Fälle beschleunigt. Durch die Funktion „Patient Jacket“ kann der Anwender die Patientengeschichte auf einen Blick sehen – einschließlich früherer Untersuchungen und Befunde.
Personalisierter Arbeitsplatz
Neben umfangreichen Funktionen für die Vorbereitung der Befundung bietet Syngo.plaza dem Anwender zwei Betrachtungsmodi: eine vorkonfigurierte intuitive Benutzeroberfäche und eine Option für die individuelle Anpassung der Bildschirmlayouts. Diese rollenbasierte Ansicht hilft, die Befundung zu vereinfachen und damit erheblich zu beschleunigen. Mit „SmartSelect“ können Anwender auf dem Diagnose-Bildschirm direkt auf persönlich definierte Funktionen zugreifen, ohne den Blick vom Patientenbild abwenden zu müssen. Syngo.plaza kann nicht nur innerhalb des Krankenhauses genutzt werden. Mit einer sicheren Internetverbindung ist der Zugriff auf Bilder und Befunde auch von unterwegs oder zuhause möglich.
Eine sichere Investition
Syngo.plaza hilft, die Investitionen der Siemens-Kunden zu reduzieren, da bestehende Hardwarekomponenten, Funktionalitäten und Speichereinheiten in das System integriert werden können. Das PACS lässt sich leicht an Änderungen im klinischen Umfeld anpassen. Der skalierbare Datenspeicher kann ohne Leistungseinschränkungen dediziert oder gemeinsam genutzt werden. Es können auch mehrere Archive problemlos eingebunden werden. Ob an einem einzelnen Arbeitsplatz oder im gesamten Krankenhaus – Syngo.plaza wächst analog zu den Anforderungen und dem Budget.
Der Siemens-Sektor Healthcare ist weltweit einer der größten Anbieter im Gesundheitswesen und führend in der medizinischen Bildgebung, Labordiagnostik, Krankenhaus-Informationstechnologie und bei Hörgeräten. Siemens bietet seinen Kunden als einziges Unternehmen Produkte und Lösungen für die gesamte Patientenversorgung unter einem Dach – von der Prävention und Früherkennung über die Diagnose bis zur Therapie und Nachsorge. Durch eine Optimierung der klinischen Arbeitsabläufe, die sich an den wichtigsten Krankheitsbildern orientiert, sorgt Siemens zusätzlich dafür, dass das Gesundheitswesen schneller, besser und gleichzeitig kostengünstiger wird. Siemens Healthcare beschäftigt weltweit rund 49.000 Mitarbeiter und ist in über 130 Ländern präsent. Im Geschäftsjahr 2008 (bis 30. September) erzielte der Sektor einen Umsatz von 11,2 Milliarden Euro und ein Ergebnis von 1,2 Milliarden Euro.
Reference Number: HIM200911015d
Florian Gersbach | Quelle: Siemens Healthcare
Weitere Informationen: www.siemens.com/healthcare
Weitere Berichte zu: Befundung > Benutzeroberfläche > Diagnose-Bildschirm > Gesundheitswesen > Healthcare > Krankenhaus-Informationstechnologie > medizinische Bildgebung > PACS > PACS-Lösung > RSNA > SmartSelect > syngo Portal Transcriptionist > Syngo.plaza
Neue Computertomographie für Röntgeninspektionssystem der Einstiegsklasse zur Qualitätskontrolle in der Elektronikfertigung
23.05.2012 | GE Sensing & Inspection Technologies GmbH
New microscope uses rainbow of light to image the flow of individual blood cells
22.05.2012 | Optical Society of America
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten