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Siemens erweitert Produktpalette für kostenbewusste Kunden

27.11.2012
Neue wirtschaftliche Lösungen für Bildgebungs-IT, CT, MR, und Ultraschall beim RSNA 2012

Auf dem 98. Kongress der Radiologischen Gesellschaft Nordamerikas (RSNA) 2012 in Chicago präsentierte Siemens Healthcare neue wirtschaftliche Systeme für Computertomographie, Magnetresonanztomographie und Ultraschall sowie eine Einstiegsversion der Bildbefundungs-Software Syngo.via. Diese hochwertigen Systeme zeichnen sich neben exzellenter Bildqualität und hoher Prozesseffizienz vor allem durch geringere Gesamtbetriebskosten aus.

Siemens Healthcare hat im November 2011 seine weltweite Initiative "Agenda 2013" gestartet, die die Herausforderungen eines erhöhten Kostendrucks in den Gesundheitssystemen adressiert. Gleichzeitig soll die Qualität der medizinischen Diagnostik so hoch wie möglich bleiben. Dafür hat Siemens eine neue Produktreihe von wirtschaftlichen Systemen eingeführt, die unter dem Begriff "Accessible Innovations" zusammengefasst ist. Seit Beginn der Agenda 2013 hat Siemens im Bereich der Accessible Innovations zahlreiche Geräte für fast alle bildgebenden Verfahren eingeführt. Auf dem RSNA 2012 wird die Reihe mit neuen wirtschaftlichen Systemen für Computertomographie, Magnetresonanztomographie und Ultraschall sowie einer Einstiegsversion der Bildbefundungs-Software Syngo.via fortgesetzt.

Wirtschaftlicher CT-Scanner Somatom Perspective in 128- und 64-Schichten-Konfiguration

Ein Jahr nach der Präsentation des Somatom Perspective in der 128-Schichten-Konfiguration stellt Siemens Healthcare auch eine 64-Schichten-Konfiguration des CT-Scanners vor. Mit dem geringen Platzbedarf von nur rund 18 Quadratmetern Stellfläche und der kurzen Installationszeit von lediglich ein bis zwei Tagen sowie dem niedrigen Energieverbrauch und Klimatisierungsbedarf sind diese beiden Systeme die wirtschaftlichsten Computertomographen ihrer Klasse. Der Somatom Perspective in der 64-Schichten-Konfiguration eignet sich sowohl für den ambulanten Bereich als auch für kleinere und mittlere Krankenhäuser, wo in der CT hauptsächlich Routineanwendungen anfallen. Dabei optimiert die eMode-Funktionalität – wie beim Modell mit 128 Schichten – automatisch die Scan-Parameter, macht die Gerätenutzung auf diese Weise effizienter, erhöht die Lebensdauer der Systeme und senkt zugleich die Wartungskosten. Die Patienten profitieren zudem von Safire, einem Verfahren, das CT-Bilder auf der Basis von Rohdaten rekonstruiert und so die Strahlendosis um bis zu 60 Prozent reduzieren oder die Bildqualität verbessern kann. Ein Upgrade auf 128 Schichten kann jederzeit durchgeführt werden, um das System in mehreren klinischen Bereichen einsetzen zu können.

Modernste MR-Technologie ist jetzt auch zu attraktiven Gesamtbetriebskosten erhältlich

Nachdem der Magnetom Spectra kürzlich eingeführt wurde – ein Magnetresonanztomographie-(MRT-)System mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, das den Zugang zu hochwertiger 3-Tesla-Bildgebung erleichtert – präsentiert Siemens nun auch eine neue Version des Magnetom Essenza*. Das bewährte 1,5-Tesla-System erfordert vergleichsweise geringe Anschaffungskosten und ermöglicht weitere Einsparungen von bis zu 25 Prozent für Raum-, Strom- und Baukosten. Bei der Entwicklung des neuen Magnetom Essenza wurde die Erfahrung von über 1.000 bestehenden Kunden berücksichtigt. Er ist erstmals mit Dot (Day optimizing throughput) ausgestattet*, der MRT-Workflow-Technologie von Siemens. Mit Dot kann der Untersucher je nach Patientenzustand und klinischer Indikation die passende Scan-Strategie auswählen. Für bestehende Magnetom-Essenza-Systeme ist Dot auch als Upgrade erhältlich. Bestehende Geräte der MRT-Systeme Magnetom Verio 3T und Magnetom Avanto 1,5T können jetzt mit Dot und Tim 4G, der neuesten Version der Spulentechnololgie Tim (Total imaging matrix) aufgerüstet werden*. Dank der hohen Dichte der Spulen und der höchsten Anzahl von Empfangskanälen liefert Tim 4G eine außergewöhnliche Bildqualität und schnellere Bildakquisition.

Acuson X700: Hochenwickelte Ultraschallbildgebung bei gleichzeitig günstigen Betriebskosten

Mit dem Acuson X700 hat Siemens ein leistungsfähiges Ultraschallgerät entwickelt, das eine hervorragende Bildqualität, robuste Technik und intelligente Workflow-Lösungen bei einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Zahlreiche hochentwickelte Bildgebungstechnologien, die früher nur im oberen Preissegment erhältlich waren, sind beim Acuson X700 Standard. Dazu gehört die Dynamic TCE-Technologie (Tissue Contrast Enhancement), die den Gewebekontrast erhöht und das Specklemuster verringert, sodass auch sehr kleine Gewebeabweichungen erkennbar sind. Gleichzeitig hält das Gerät Workflow-Technologien bereit, die den Arbeitsablauf erleichtern sowie einen hohen Durchsatz und konsistente Untersuchungen ermöglichen. So gestattet etwa die TGO-Technologie (Tissue Grayscale Optimization), mit nur einem Knopfdruck die Grauskalenanpassung von Gewebestrukturen auf dem klinischen Bild zu optimieren. Zudem schließt das neue Systemdesign des Acuson X700 einen großen, hochauflösenden 20-Zoll-LED-Bildschirm ein, der mehr Bedienkomfort bietet. Ein integrierter Griff mit Schwenkarm erleichtert die Ausrichtung des Monitors, um gute Sicht von jeder Position aus zu ermöglichen.

Neue Einstiegslösung der bewährten Bildbefundungs-Software Syngo.via von Siemens

Eine Einstiegslösung für die Bildbefundung präsentiert Siemens mit Syngo.via Element. Das Softwarepaket basiert auf der neuen Version der hochentwickelten Bildbefundungs-Software Syngo.via und umfasst Applikationen und Funktionalitäten für die CT-Bildbefundung. Dazu gehören Basisfunktionen wie 3D-Bildgebung, aber auch Applikationen für komplexe Fälle beispielsweise in Neurologie und Onkologie. Syngo.via Element ist damit auf die Anforderungen radiologischer Praxen und kommunaler Krankenhäuser ausgerichtet. Diese haben zwar hohe qualitative Ansprüche an ihre 3D-Befundungssoftware, benötigen mitunter aber nur bestimmte Applikationen für einzelne Modalitäten. Erhältlich ist Syngo.via Element für die CT-Scanner Somatom Perspective und Somatom Emotion von Siemens.

"Agenda 2013" ist die im November 2011 eingeführte weltweite Initiative des Siemens-Sektors Healthcare zur weiteren Steigerung seiner Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. In den vier Handlungsfeldern Innovation, Wettbewerbsfähigkeit, regionale Präsenz und Personalentwicklung sind Maßnahmenpakete definiert, die bis Ende 2013 umgesetzt werden.

* Das Produkt/die Funktion ist noch nicht käuflich zu erwerben. Aufgrund von medizinproduktrechtlichen Vorgaben kann die zukünftige Verfügbarkeit nicht zugesagt werden.

Der Siemens-Sektor Healthcare ist weltweit einer der größten Anbieter im Gesundheitswesen und führend in der medizinischen Bildgebung, Labordiagnostik, Krankenhaus-Informationstechnologie und bei Hörgeräten. Siemens bietet seinen Kunden Produkte und Lösungen für die gesamte Patientenversorgung unter einem Dach – von der Prävention und Früherkennung über die Diagnose bis zur Therapie und Nachsorge. Durch eine Optimierung der klinischen Arbeitsabläufe, die sich an den wichtigsten Krankheitsbildern orientiert, sorgt Siemens zusätzlich dafür, dass das Gesundheitswesen schneller, besser und gleichzeitig kostengünstiger wird. Siemens Healthcare beschäftigt weltweit rund 51.000 Mitarbeiter und ist rund um den Globus präsent. Im Geschäftsjahr 2012 (bis 30. September) erzielte der Sektor einen Umsatz von 13,6 Milliarden Euro und ein Ergebnis von rund 1,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter: http://www.siemens.com/healthcare

Die hier genannten Produkte/Funktionen sind in einigen Ländern noch nicht käuflich zu erwerben. Aufgrund von medizinproduktrechtlichen Vorgaben kann die zukünftige Verfügbarkeit in keinem Land zugesagt werden. Detaillierte Informationen sind bei der jeweiligen Siemens-Organisation vor Ort erhältlich.

Die hierin enthaltenen Aussagen basieren auf Ergebnissen, die von Siemens-Kunden in deren jeweiligen spezifischen Nutzungsumfeld erzielt wurden. Es ist zu beachten, dass es kein "typisches" Krankenhaus gibt und die Resultate von verschiedenen Variablen abhängen (wie z.B. der Größe des Krankenhauses, des Behandlungsspektrums, des Grads der IT Integration). Aus diesem Grunde ist nicht gewährleistet, dass andere Kunden dieselben Ergebnisse erzielen werden.

Reference Number: H201211008d

Ansprechpartner
Frau Sonja Fischer
Sektor Healthcare
Siemens AG
Henkestr. 127
91052 Erlangen
Tel: +49 (9131) 84-6188
sonja.sf.fischer@siemens.com

Sonja Fischer | Siemens Healthcare
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/healthcare

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