Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

SCHOTT hat den Dreh raus: Neue Verschlusssysteme halten vorfüllbare Spritzen sicher geschlossen und sind dennoch leicht zu öffnen

12.01.2016

Die SCHOTT AG bringt noch mehr Auswahlmöglichkeit in ihr breites Angebot an Glas- und Polymerspritzen.

Neu sind zwei Verschlusssysteme namens syriQ® Rigid Cap (SRC) und SCHOTT TopPac® Rigid Cap (TRC). Sie verfügen über einen Drehmechanismus, der den Spritzenkörper sicher verschlossen hält und das darin abgefüllte Medikament schützt.


syriQ® Rigid Cap (SRC) – Drehverschluss für vorfüllbare Glasspritzen


TopPac® Rigid Cap (TRC) – Drehverschluss für vorfüllbare Polymerspritzen.

Dies schafft einen deutlichen Vorteil gegenüber Standard-Verschlüssen, die lediglich aufgesteckt werden und verrutschen oder abfallen können.

Diese Gefahr ist mit den neuen SCHOTT Verschlüssen gebannt, da sie mit dem Luer-Lock-Adapter verschraubt sind. Arzt, Pfleger oder Patient können sie für die Behandlung dennoch sehr leicht öffnen.

Insbesondere das Produktdesign der syriQ® Rigid Cap für Glasspritzen orientiert sich an einem Konzept, mit dem Pharmaunternehmen bereits vertraut sind. Dadurch können sie die neuen Verschlüsse von SCHOTT schnell in ihre Produktion integrieren und insgesamt flexibler agieren.

Verfügbar ist das System ab Januar 2016. TRC, die Variante für Polymerspritzen, wird im Laufe des Jahres folgen.

Weitere Informationen finden Sie in der englischen Presseinformation:

http://www.schott.com/english/news/press.html?NID=com4862

syriQ® und SCHOTT TopPac® sind eingetragene Marken der SCHOTT AG.

Download Link:

https://schott.brandmaker.com/Redirect.do?urlId=DuyWI6UluBQ%3D#blank

Pressekontakt

SCHOTT AG
Christina Rettig
Public Relations Manager
Phone: +49 (0)6131 - 66 4094
christina.rettig@schott.com
www.schott.com


ÜBER SCHOTT

SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an. Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Rund 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 1,87 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.

Pressekontakt
SCHOTT AG - Hattenbergstrasse 10 - 55122 Mainz - Deutschland
Phone: +49 (0)6131/66-2411 - www.schott.com

Christina Rettig | SCHOTT AG

Weitere Berichte zu: Glaskeramik SCHOTT TRC Verschlusssysteme

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik:

nachricht Ulmer Kardiologen setzen Herzschrittmacher ohne Kabel ein
09.06.2016 | Universitätsklinikum Ulm

nachricht Stromtherapie vertreibt Müdigkeit
02.06.2016 | Universitätsklinikum Freiburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizintechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Organisches Liegerad aus 3-D-Drucker gefertigt

Beim Akkuschrauberrennen, das alle zwei Jahre von der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst(HAWK) vor rund 5000 Besuchern in Hildesheim ausgerichtet wird, treten Fahrzeuge, die nur von einem gewöhnlichen Akkuschrauber angetrieben werden und auf denen mindestens eine Person mitfahren kann, gegeneinander an. Die Gestaltung der Flitzer steht jedes Mal unter einem speziellen Motto.

Ihre Vorgänger haben große Fußspuren hinterlassen – nun müssen die „Ostfreezers“ zeigen, was sie können: Das Team aus dem Studiengang Maschinenbau und Design...

Im Focus: Erste experimentelle Quantensimulation eines Phänomens der Teilchenphysik

Mit der ersten Quantensimulation einer Gitter-Eichfeldtheorie schlagen Innsbrucker Physiker eine Brücke zwischen Hochenergiephysik und Atomphysik. Die Forschungsgruppen um Rainer Blatt und Peter Zoller berichten in der Fachzeitschrift Nature, wie sie mit einem Quantencomputer die spontane Entstehung von Elementarteilchen-Paaren aus einem Vakuum simuliert haben.

Die kleinsten bekannten Bausteine der Materie sind die Elementarteilchen, deren Eigenschaften die Teilchenphysik mit dem sogenannten Standardmodell beschreibt....

Im Focus: First experimental quantum simulation of particle physics phenomena

Physicists in Innsbruck have realized the first quantum simulation of lattice gauge theories, building a bridge between high-energy theory and atomic physics. In the journal Nature, Rainer Blatt‘s and Peter Zoller’s research teams describe how they simulated the creation of elementary particle pairs out of the vacuum by using a quantum computer.

Elementary particles are the fundamental buildings blocks of matter, and their properties are described by the Standard Model of particle physics. The...

Im Focus: Wissenschaftler erzeugen Quantenzustände mit ganzzahligem Spin in photonischem Gitter

Fundamentale Teilcheneigenschaften sichtbar gemacht: Physikern um Prof. Dr. Cornelia Denz von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist es gelungen, bestimmte quantenphysikalische Effekte zu erzeugen – mit Licht. Sie konnten erstmals Quantenzustände mit ganzzahligem Spin im Licht durch spezielle optische Wirbel sichtbar machen.

Effekte der Quantenphysik sind schwer fassbar. Einem Team von Physikern um Prof. Dr. Cornelia Denz vom Institut für Angewandte Physik der WWU ist es jedoch nun...

Im Focus: Mit Quantensensoren aus Diamant winzige Magnetfelder identifizieren

Forscher am Fraunhofer Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF entwickeln hochempfindliche Diamantsonden als Basis für neuartige Quantensensoren. Diese sind in der Lage, kleinste magnetische Felder im Nanometer-Bereich zu identifizieren. In Zukunft sollen die Sonden zur Qualitätskontrolle von magnetischen Speichermedien eingesetzt werden, um fehlerhafte Festplattenbereiche zu identifizieren und so die Ausschussraten und Produktionskosten wesentlich zu reduzieren. Weitere Einsatzfelder liegen in der Charakterisierung biologischer Substanzen wie beispielsweise Proteine.

Die Quantenmechanik ist nicht nur ein spannendes Feld der Grundlagenforschung. Fortschritte in der Quantentechnologie versprechen eine Vielzahl...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Deutsches Biomasseforschungszentrum diskutiert Zukunft der Bioenergie

24.06.2016 | Veranstaltungen

Den kleinsten physikalischen Teilchen auf der Spur

23.06.2016 | Veranstaltungen

Die Zahnmedizin vor neuen Herausforderungen

23.06.2016 | Veranstaltungen

 
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Brandenburg will hoch innovative Materialforschung mit Millionen unterstützen

24.06.2016 | Förderungen Preise

Röntgenuntersuchung zeigt: Arsen sammelt sich bei Pflanzen im Zellkern

24.06.2016 | Biowissenschaften Chemie

MikroRNA verhindert akutes Leberversagen

24.06.2016 | Biowissenschaften Chemie