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Schneller Zellaufschluss bei schwierigen Proben

12.05.2011
Um Nukleinsäuren mit möglichst hoher Ausbeute zu isolieren, muss man den Zellaufschluss schonend hinbekommen. Schwieriges Probenmaterial wie Samen, Sporen, Knochen, Haut oder ähnliche Materialien waren, was das Homogenisieren betrifft, schon immer eine Herausforderung. Homogenisieren nach dem Rotor/Stator-Prinzip ist schon wegen der aufwändigen Reinigung der Werkzeuge nur für kleine Probenmengen geeignet. Von der Gefahr einer Kreuzkontamination ganz zu schweigen. Damit ist jetzt Schluss.

Die Bead-Tubes von SLG sind die Problemlösung. Sie bieten eine zuverlässige und effektive Methode zum Zellaufschluss, angepasst an das jeweilige Probenmaterial. Entscheidend für die Wahl der geeigneten Bead-Tubes ist dabei das zu homogenisierende Probenmaterial, denn widerstandsfähige Proben wie Knochen und Knorpel erfordern eine hohe Aufschlussenergie – hier sind z.B. Keramik- oder Metall-Bead-Tubes gut geeignet.

Bei Mikroorganismen in Kulturen sind kleine Glas-Beads wiederum besser geeignet. Diese Variationsmöglichkeit hatte man bei den bisherigen Methoden der Zell-Lyse nicht. Damit bieten die Bead-Tubes von SLG eine zuverlässige und effektive Methode zum Zellaufschluss, angepasst an das jeweilige Probenmaterial.

Sie eignen sich für die Verwendung in Bead Tube Homogenisatoren wie den Power LyzerTM 24 oder OMNI Bead Ruptor bzw. Maschinen ähnlicher Bauart. Mit einem speziellen Aufsatz klappt die Zell-Lyse aber auch mit dem Vortex Genie 2 ganz hervorragend. Die abgebildete Liste gibt einen ersten Überblick über die Einsatzmöglichkeiten.

| LABO
Weitere Informationen:
http://www.labo.de/produkt-innovationen/Life-Sciences-Innovations---Zellaufschluss-Roehrchen-Bead-Tubes.htm

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