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Schnelle und effektive Kontrolle bei Verdacht auf Drogenmissbrauch: der Dräger DrugTest 5000

20.11.2008
Innerhalb weniger Minuten erkennt das neue System zum Drogennachweis, der Dräger DrugTest 5000, gleichzeitig sechs verschiedene Substanzklassen. Da der Drogentest eine Speichelprobe analysiert, ist er in der Praxis einfach und hygienisch. Das moderne Datenmanagement des Systems erleichtert die Dokumentation der genommenen Proben.

Der Dräger DrugTest 5000 erkennt innerhalb weniger Minuten bereits geringe Spuren von Suchtmitteln im Speichel. Das System liefert damit schnell Informationen darüber, ob und welche Drogen ein Patient beispielsweise vor Einlieferung in die Notaufnahme konsumiert hat. Als Vortest analysiert der Dräger DrugTest 5000 die Proben auf Spuren von Opiaten, Kokain, Cannabinoiden, Amphetaminen sowie Designerdrogen und Beruhigungsmitteln aus der Gruppe der Benzodiazepine. Bereits nach fünf Minuten liegt für fünf Substanzklassen ein Ergebnis vor, die Prüfung auf Cannabinoide ist nach insgesamt zehn Minuten abgeschlossen. Mit diesem Verfahren ist nicht nur ein schneller Ausschluss des Drogenmissbrauchs möglich. Gleichzeitig hilft es, die Zahl der kosten- und zeitaufwendigen Blutanalysen im Labor zu reduzieren.


Einfach und angenehm in der Praxis

Das System besteht aus zwei Hauptkomponenten, der Testkassette Dräger DrugTest 5000 Test-Kit und dem Analysegerät Dräger DrugTest 5000 Analyzer. Nachdem die Schutzkappe am Speichelsammler der Testkassette entfernt wurde, wird die Probe im Mund des Probanden entnommen. Sobald genügend Speichel für die Analyse im Test-Kit gesammelt ist, verfärbt sich die integrierte Anzeige blau. Anschließend führt der Probennehmer die Testkassette in das Analysegerät ein, das auf dem Farbdisplay für jede Substanzklasse anzeigt, ob das Ergebnis „positiv“ oder „negativ“ ausfällt. Akustische Signale unterstützen und sichern den gesamten Vorgang.

Wegen der einfachen Durchführung ist der Dräger DrugTest 5000 im Vergleich zur Abgabe einer Urinprobe für Patient und Probennehmer diskreter und hygienischer. Auch minimiert er gesundheitliche Risiken. Zudem ist eine durchgängige Kontrolle der Probenentnahme einfacher und daher eine Manipulation in der Praxis nahezu ausgeschlossen.

Unkompliziertes Datenmanagement

Das Analysegerät speichert Anzahl, Verlauf und Ergebnisse von bis zu 500 Tests. Das Gerät dokumentiert auch Anwender- und Gerätefehler, die ausgelesen werden können. Eine Infrarot-Schnittstelle ermöglicht es, das System mit einem mobilen Drucker zu verbinden und so bei Bedarf Protokolle sofort auszudrucken.

Dräger. Technik für das Leben®

Die Drägerwerk AG & Co. KGaA ist ein international führender Konzern der Medizin- und Sicherheitstechnik. Dräger-Produkte schützen, unterstützen und retten Leben. 1889 gegründet, erzielte Dräger 2007 weltweit einen Umsatz von rund 1.8 Mrd. Euro. Der Lübecker Konzern ist in mehr als 190 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 10.000 Mitarbeiter.

Fachpressekontakt
Christine Reimann
Tel.: +49 451 882 1547
E-Mail: christine.reimann@draeger.com

Christine Reimann | Drägerwerk AG & Co. KGaA
Weitere Informationen:
http://www.draeger.com

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