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An estimated 220 million people become infected with malaria each year. The disease is often lethal – particularly in tropical developing countries with insufficient health care services.
The infected suffer from a high fever. As this is also the case with other germs, however, it is important to conduct a rapid and precise analysis to determine the cause of the disease for a successful therapy. A team of researchers aims to develop a rapid test of this kind within the context of the project DiscoGnosis.
Launched in November 2012, the project will receive three million euros in funding from the European Union and is being coordinated by the Department of Microsystems Engineering (IMTEK) of the University of Freiburg.
DiscoGnosis stands for “disc-shaped point-of-care platform for infectious disease diagnosis” – a device that looks similar to a DVD player. Its purpose will be to purify patients’ blood samples and detect all relevant fever-causing germs in a single step. The institutions responsible for the project want to develop an inexpensive method for determining whether a person with fever has malaria or not. Studies have shown that 30 to 40 percent of patients being treated for malaria are actually suffering from typhus or dengue fever.
Each disc will be intended for one use only and will be capable of making a reliable diagnosis automatically with the help of integrated biochemical analytical processes. The innovation thus has the potential to bring modern diagnostics to countries and regions with poor infrastructure and improve the health care of entire populations. Ultimately, it could serve as a shield to stop the spread of malaria in Europe, which is currently being exacerbated by climate change.
IMTEK’s partners in the consortium are the University Medical Center Göttingen, the University Hospital Basel, Switzerland, the Swiss tool technology and engineering company Rohrer AG, the biotechnology companies MagnaMedics Diagnostics BV from the Netherlands and MAST Group Ltd. from Great Britain, and the European Foundation for Clinical Nanomedicine.
Further Information:
www.pr.uni-freiburg.de/go/discognosis
Contact:
Dr. Konstantinos Mitsakakis
Project Coordinator
Department of Microsystems Engineering, Laboratory for MEMS Applications
University of Freiburg
Phone: +49 (0)761/203-73252
E-Mail: konstantinos.mitsakakis@imtek.uni-freiburg.de
Katrin Grötzinger
PR & Marketing
Department of Microsystems Engineering
University of Freiburg
Phone: +49 (0)761/203-73242
E-Mail: katrin.groetzinger@imtek.uni-freiburg.de
Melanie Hübner | Quelle: University of Freiburg
Weitere Informationen: www.uni-freiburg.de
www.pr.uni-freiburg.de/go/discognosis
Weitere Berichte zu: blood sample > Detection > DiscoGnosis > health care > Malaria > Microsystem > Rapid Product Development
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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