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Qualitätskontrolle mit Osmometer

01.12.2010
Gemäß der Milchgüteverordnung darf der Gefrierpunkt der Milch nicht über –0,515 °C liegen, sonst gilt sie als verwässert. Dieser Gefrierpunkt entspricht der Gesamtosmolalität einer wässrigen Lösung von 277 mosm. Zur Bestimmung eignet sich ein Gefrierpunktsosmometer sehr gut, da es die Gesamtosmolalität durch eine Bestimmung der exakten Gefrierpunktserniedrigung einer unbekannten Probe gegenüber dem reinen Wasser mit 0 °C errechnet.

Das Löser Osmometer Typ 15 kann Messwerte wahlweise in mosm/kg H2O oder m°C für den genauen Gefrierpunkt anzeigen. Damit ist ein Nachweis der Wasserverdünnung mit sehr feiner Auflösung möglich. Die Anzeige lässt sich leicht von mosm auf m°C umschalten. Dann erfolgt die Ausgabe auf dem Display und den Datenschnittstellen in der gewünschten Maßeinheit.

Dieses Osmometer verfügt über ein Grafikdisplay mit Klartext-Benutzerführung und Fehlermeldungen in sechs wählbaren Sprachen. Alle Einstellungen können leicht mit der in die Frontseite integrierten Folientastatur vorgenommen werden. Flexible Datenschnittstellen für PC, Drucker und Datenscanner sind vorhanden.

Zu jeder Messung kann eine bis zu 17 Stellen umfassende Probennummer mit Hilfe der eingebauten Tastatur oder eines angeschlossenen Barcode-Scanners eingelesen werden. Das Osmometer fügt zu dieser Probennummer noch das Datum und die Uhrzeit hinzu. Auf diese Weise sind die letzten 100 Messungen und Kalibrierungen eindeutig nachvollziehbar und dokumentierbar.

| LABO
Weitere Informationen:
http://www.labo.de/physikalisches-labor/Das-physikalische-Labor---Mikro-Osmometer-Typ-15-Automatic.htm

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