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Praxisgerechte Labordaten-Software

01.11.2009
Mit "CellaLab" hat Keller HCW eine Software entwickelt, die die einfache und flexible Verwaltung und Archivierung von Materialanalysedaten erlaubt. Sie lässt sich flexibel an die unterschiedlichsten Anforderungen anpassen, denn die zu prüfenden Analysewerte können frei definiert werden. Zudem hat der Anwender verschiedene Möglichkeiten, die Stammdaten einzupflegen. In dieser Profilverwaltung können nicht nur Artikel- und Kundenprofile hinterlegt, sondern auch Grenz- und Idealwerte definiert werden. Das System gibt dann z.B. eine Warnmeldung aus, wenn bei einer Analyse ein definierter Grenzwert überschritten wurde. Darüber hinaus kann der Anwender logische Antworten hinterlegen, gegen die die jeweiligen Materialanalysen geprüft werden.

Als modernes Software-Tool setzt CellaLab auf das Microsoft .NET-Framework 3.5 auf und arbeitet mit einer Client-Server-Architektur. Als Datenbank wird der Microsoft SQL Server 2008 eingesetzt, der neue Funktionen wie z.B. das Speichern von begleitenden Dokumenten zu den einzelnne Analysen in der Datenbank bietet.

Auch die Verwaltung der Analysen ist denkbar vielseitig und einfach. Die Daten werden über ein Bedienterminal, mit einem Barcodescanner oder per Schnittstelle direkt aus dem Laborgerät eingegeben. Die SQL-Datenbank erlaubt nicht nur die dauerhafte Speicherung aller Daten, sie bietet auch vielfältige Suchfunktionen, um benötigte Archivdaten schnell wiederzufinden.

Mit diesen Eigenschaften ist CellaLab ein vielseitig einsetzbares System für die Erfassung, Auswertung und Dokumentation von Messwerten in der produktionsbegleitenden Labordatenanalyse. Das System ist eine sinnvolle Ergänzung zum Prozessleitsystem CellaTrace, bewährt sich aber auch im Stand-alone-Betrieb bestens.

| LABO
Weitere Informationen:
http://www.labo.de/xist4c/web/Praxisgerechte-Labordaten-Software_id_510__dId_471530_.htm

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