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Die mehrstufige Wälzkolbenpumpe ACP ist die ölfreie Alternative zur klassischen ölgedichteten Drehschieberpumpe. Da sich bei der ACP keine Dichtungen zwischen Rotor und Stator befinden und die Rotoren berührungsfrei laufen, entsteht keinerlei Dichtungsabrieb im Pumpsystem wie bei anderen ölfreien Pumpen.
Somit ist diese Pumpe für alle Vakuumanwendungen geeignet, in denen höchste Sauberkeit im Prozess gefordert ist. Bei normaler Beanspruchung betragen die Wartungsintervalle bis zu vier Jahre.
Die Besonderheit beim Pumpstand HiCube Pro besteht in seinem modularen Konzept. So können zahlreiche Kombinationen von Vorvakuum- und Turbopumpen maßgeschneidert für jede Anwendung realisiert werden. Dadurch eignet sich der HiCube Pro für alle Hochvakuumanwendungen in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Partikelbeschleuniger, Analytik und Oberflächenphysik.
Neben der Variante mit der ölfreien, mehrstufigen Wälzkolbenpumpe ACP ist dieser Pumpstand auch mit der ölgedichteten Drehschieberpumpe PentaLine verfügbar.
Vorpumpen von adixen haben sich am Markt über Jahrzehnte einen hervorragenden Ruf für ihre Robustheit und Zuverlässigkeit erworben. Die erstklassige Positionierung bei ölfreien Pumpen war einer der Hauptgründe für die Akquisition zu Beginn dieses Jahres.
Quelle: LABO
Weitere Informationen: www.labo.de/labortechnik/Turbopumpstand-HiCube-Pro/Jetzt-mit-oelfreier-Vorvakuumpumpe.htm
Weitere Berichte zu: ACP > Drehschieberpumpe > HiCube > Pumpe > Pumpstand > Rotor > vacuum > Vakuumlösung > Vorvakuumpumpe > Wälzkolbenpumpe
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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