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Noch mehr Flexibilität beim mobilen Röntgen mit Mobilett Mira Max von Siemens

01.12.2014

Siemens stellt Mobilett Mira Max vor. Das digitale mobile Röntgengerät ist für den täglichen, vielseitigen Einsatz entwickelt worden sowie für anspruchsvolle klinische Situationen, in denen es besonders auf schnelle Bildverfügbarkeit und hohe Bildqualität ankommt.

Die Anwendungsbereiche mobiler Röntgensysteme sind vielfältig: vom gebrochenen Bein bis hin zur Lunge, vom Neugeborenen bis zum Traumapatienten. Der Vorteil mobiler Systeme liegt darin, dass der Patient nicht transportiert werden muss und selbst in sehr kleinen Räumen untersucht werden kann.

Dabei kommt es auf intuitive Bedienbarkeit und sehr hohe Bildqualität an. Das bewährte mobile Röntgensystem Mobilett Mira ist nun als neue Version mit der MAX (Multiple Advances in X-ray)-Funktionalität erhältlich. Darunter sind Funktionen zusammengefasst, die die Anwender bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen (MAX assistance) und sich positiv auf die Bildqualität auswirken (MAX detection).

Einfache Bedienbarkeit für den klinischen Alltag

Da das klinische Personal mobile Röntgensysteme ständig hin- und herbewegen muss, ist eine leichte und rasche Bedienbarkeit nötig. Hier zeigen sich die Vorteile von MAX assistance: Dank eines speziellen Röntgenarms bietet das System beim Fahren fast ungehinderte Sicht. Der integrierte Detektorhalter ist so konzipiert, dass der Bediener das System bei bequemer Fussfreiheit manövrieren kann.

Das System verfügt über eine PIN-Code-Option zum Sperren und Entsperren, so kann auf einen Schlüssel verzichtet werden. Dank einer zusätzlichen Sperrfunktion von Mobilett Mira Max bleiben Patientendaten vor unberechtigem Zugriff geschützt und das System kann nicht ungewollt bewegt oder Strahlung ausgelöst werden.

Mit Hilfe der am Röntgenarm angebrachten Knöpfe kann das klinische Personal die Feinjustierung am Patientenbett millimetergenau vornehmen. Zudem verfügt der Röntgenarm über einen Rotationswinkel von 180 Grad und kann so bequem an der Bettseite des Patienten positioniert werden. Mit rund 375 Kilogramm gehört Mobilett Mira Max ausserdem zu den leichtesten digitalen Geräten im mobilen Röntgensegment.

Um jederzeit einsatzbereit zu sein, ist das System mit Batterien ausgestattet, kann aber auch auf externe Stromversorgung umgestellt werden. So können bei komplett entleerten Systembatterien sofort Röntgenbilder generiert werden.

Starke Generatorenleistung für hochqualitative Bilder

Für noch höherer Bildqualität als zuvor bietet Siemens mit MAX detection zwei neue Detektoren für Mobilett Mira Max an: Der besonders kompakte Detektor MAX mini mit den Massen 24 mal 30 Zentimeter ist beispielsweise für Untersuchungen im Brutkasten und von kleineren Gelenken geeignet.

Der Detektor MAX wi-D (35 mal 43 Zentimeter) wiegt nur drei Kilogramm und wird während des Transports am System automatisch aufgeladen. Er wird häufig für Lungen- und Thorax-Aufnahmen auf Intensivstationen verwendet. Durch die Kombination der neuesten Detektorgeneration mit einer Generatorleistung von 35 Kilowatt und der bewährten DiamondView Plus Bildbearbeitungssoftware, können hochauflösende Bilder erstellt werden, die qualitativ mit stationären Röntgensystemen vergleichbar sind.

Die neuen MAX-Funktionalitäten sind mit den Systemen Ysio Max (Radiographie), Luminos dRF Max und Luminos Agile Max (Fluoroskopie) sowie Uroskop Omnia Max (Urologie) erhältlich.

Ansprechpartner

Eray Müller
Tel. +41 (0)585 585 844
eray.mueller@siemens.com

Leseranfragen bitte an:
Siemens Schweiz AG
Healthcare
Freilagerstrasse 40
8047 Zürich
Telefon +41 585 581 599
healthcare.ch@siemens.com
www.siemens.ch/healthcare

Eray Müller | Siemens Healthcare

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