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Die abgewinkelte Röntgensäule erlaubt den ungehinderten Zugang zum Patienten von allen Tischseiten aus. Der integrierte HD VideoManager besitzt diverse Schnittstellen. So können beispielsweise HD (High Definition)-Endoskopie- oder Ultraschallgeräte angeschlossen und deren Bilder neben Röntgen- oder Fluoroskopie-Aufnahmen dargestellt werden.
Mit dem Uroskop Omnia erweitert Siemens das Produktportfolio im High-End-Markt für röntgenbasierte Urologie-Tische. Das System ermöglicht eine Vielzahl klinischer Applikationen, wie beispielsweise transurethrale und perkutane urologische Eingriffe oder Urodiagnostik. Selbst gastroenterologische und allgemeine radiographische Anwendungen laufen auf dem neuen Gerät.
Mit Uroskop Omnia muss der Urologe künftig nicht mehr zwei Aufnahmen für die Abbildung des gesamten Urogenitaltraktes anfertigen und befunden. Denn Dank des 43 x 43 cm2 grossen Flachdetektors reicht dafür nun eine einzige Aufnahme. Verglichen mit herkömmlichen Standardbildverstärkern bedeutet dies sowohl Zeitersparnis bei der Untersuchung als auch geringere Dosis für den Patienten. Darüber hinaus übertrifft die Auflösung von 2800 x 2800 Pixeln die der Standardsysteme. Die hochauflösenden Bilder erhöhen die diagnostische Sicherheit, da feinste Details dargestellt werden, und der Urologe die Bilder ohne Qualitätsverlust ansehen kann. Der Einsatz des neuen Urologiegeräts ist zudem sehr wirtschaftlich, da der integrierte Flachdetektor die bisherige Kassettentechnik adäquat ersetzt.
Ein weiterer Vorteil ist das durchdachte Design von Uroskop Omnia. Als einziges System auf dem Markt verfügt es über eine abgewinkelte Röntgensäule für den freien Zugang zum Patienten von allen vier Seiten. Unabhängig von der Art der Untersuchung muss der Patient nur ein einziges Mal positioniert werden, der Anästhesist kann immer an derselben Tischseite arbeiten. Dies ist besonders bei lateralen perkutanen Eingriffen sehr hilfreich, erhöht die Sicherheit und spart Kosten für Raumausstattung und Infrastruktur, denn ein mobiler Anästhesiearbeitsplatz ist nicht erforderlich. Die abgewinkelte Röntgensäule trägt auch ergonomischen Gesichtspunkten Rechnung und verringert die körperliche Belastung der MTRA. Der Tisch kann stufenlos abgesenkt werden, bietet daher eine komfortable Aufstiegsposition und vereinfacht das Lagern insbesondere immobiler Patienten.
Der integrierte HD VideoManager hat diverse Schnittstellen. So kann der Urologe sein HD (High Definition)-Endoskopie- oder Ultraschallgerät oder auch einen PACS-Viewer anschliessen und deren Bilder neben Röntgen- oder Fluoroskopie-Aufnahmen betrachten. Der HD VideoManager verfügt zudem über einen Ausgang für einen zweiten Systemmonitor, der für Lehr- oder Präsentationszwecke eingesetzt werden kann. Mit Hilfe von HD EndoStore lassen sich HD-Endoskopie- und Ultraschallbilder im DICOM-Format zusammen mit den Röntgenbildern in einem Patientenordner abspeichern. Alle relevanten Aufnahmen werden mit nur einem Mausklick gebündelt an das PACS geschickt.
Für das Uroskop Omnia ist als Option das farbige MoodLight-Element mit LED-Technologie verfügbar. MoodLight schafft eine entspannte Atmosphäre und hilft den Patienten, sich zu beruhigen und etwaige Ängste und Nervosität abzubauen. Es stehen individuelle Farben und sanfte Farbübergänge zur Auswahl.
Leseranfragen sind zu richten an:
Siemens Schweiz AG
Healthcare Sector
Freilagerstrasse 40
CH-8047 Zürich
Tel: +41 (0)585 581 599
Quelle: Siemens Healthcare
Weitere Informationen: www.siemens.ch
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