Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mit neuen Features

01.02.2009
Die Prüfsoftware testXpert® II ist seit drei Jahren auf dem Markt. Als ständig weiterentwickeltes Programm befindet es sich weltweit im Einsatz. Nutzer sind sowohl Industriebetriebe als auch Forschungseinrichtungen. Die intelligente Software stellt sich automatisch auf die typische Terminologie und Symbolik der verschiedensten Branchen ein. In der neuen Version 3.1 gibt es jetzt viele interessante und nützliche Weiterentwicklungen.

Ein Highlight ist der direkte Export nach Excel mit einzelnen Tabellenblättern für Parameter, Ergebnisse, Statistik und Messwerten inklusive X-Y-Grafik. Dieser Export ist mit einem Mausklick aktivierbar und mit typischen Defaultwerten vorbelegt. Es ist natürlich jederzeit eine individuelle Anpassung der Einstellungen möglich. So kann z.B. die Anzahl der zu exportierenden Messwerte frei konfiguriert werden. Die Software interpoliert dabei die Messwerte nach den gewünschten Vorgaben des Anwenders.

Bei der ebenfalls neuen Funktion "Ergebnisbeschriftung" wurde auf eine benutzerfreundliche Defaultbelegung geachtet, d.h. auch hier kann der Benutzer mit einem Mausklick alle gewünschten Ergebnisse direkt in der Probengrafik mit Name, Wert und Einheit anzeigen lassen. Für zusätzliche Beschriftungsblöcke stehen auch hier vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung.

Da das Prüfen unter Temperatureinfluss (Temperierkammern, Hochtemperaturöfen) bei der Materialprüfung einen immer höheren Stellenwert bekommt, wurde auch diese Entwicklung Rechnung getragen. Mit jeder Prüfvorschrift sind jetzt Prüfungen mit Hochtemperaturöfen mit mehreren Heizzonen ohne jegliche weitere Anpassungen möglich .Selbst frei konfigurierbare Temperaturverläufe ohne Maschinenanbindung und das Erstellen von zusätzlichen Temperaturstufen innerhalb des Prüfablaufs "Freie Versuchsdefinition" sind mit der neuen Version möglich. Zusätzlich können auch Temperierbäder usw. vollständig in den Prüfablauf integriert werden. Insbesondere für Forschung und Entwicklung sind diese frei konfigurierbaren Prüfabläufe unter Temperatureinfluss von großer Bedeutung.

Auch die schwierigsten Regelungsanforderungen sind für die Software kein Problem. Mit der Option "Erweiterte Regelung" ist jetzt eine einfache und schnelle Anpassung des Reglers möglich. Mit dem integrierten Oszilloskop, Soll- und Ist-Wert-Kanälen und den frei konfigurierbaren Regelparametern stehen alle Werkzeuge für komplexe Regleranpassungen zur Verfügung. Vorversuche werden dadurch überflüssig.

Die Integration von externen Messverstärkern wie z.B. HBM MGC+ wurde standardisiert, d.h. es können auf diese Weise zusätzliche Messwertkanäle in den Prüfablauf eingebunden werden wie z.B. die Erfassung von zusätzlichen Dehnmessstreifen an der Probe.

Besonders erwähnenswert ist auch ein speziell für Universitäten und Lehranstalten entwickeltes Lernprogramm "Education-Module". Mit Video animierten Prüfabläufen und detaillierten Erklärungen werden Studenten bzw. Schüler auf eine leicht verständliche Weise an das Thema Materialprüfung herangeführt. Neben der Abfrage der gelernten Lerninhalte durch ein integriertes Quiz können die Studenten mit der integrierten virtuellen Prüfmaschine selbst Prüfabläufe erstellen und realitätsnah durchführen. Dadurch kann das vermittelte theoretische Wissen direkt in die Praxis getestet und vertieft werden.

Eine neue entwickelte Datenanbindung der Prüfsoftware testXpert® an SAP wurde aufgrund der starken Kundennachfrage entwickelt. Sie erlaubt den bidirektionalen Austausch von Daten mit SAP. Auf diese Weise können Parameterwerte von SAP importiert und Prüfergebnisse aus testXpert® nach SAP exportiert werden. Ein besonderes Augenmerk wurde bei der Programmierung auf eine einfache Bedienung und Handhabung gelegt. Mit dieser Lösung ergibt sich eine Reihe von technischen und wirtschaftlichen Vorteilen. Der Bediener spart Zeit, da manuelles Einpflegen von Prüfergebnissen in SAP oder der bisherige Umweg mit dem Export der Prüfergebnisse in eine ASCII-Datei entfällt. Dadurch werden eventuelle Fehlerquellen vermieden. Die flexible Programmierung gestattet eine Anpassung an individuelle Kundenwünsche.

| LABO
Weitere Informationen:
http://www.labo.de/xist4c/web/Mit-neuen-Features_id_510__dId_408670_.htm

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik:

nachricht Auf die richtige Verbindung kommt es an: Tiefe Hirnstimulation bei Parkinsonpatienten individuell anpassen
22.06.2017 | Charité – Universitätsmedizin Berlin

nachricht Forschungsprojekt BabyLux: Neues Messinstrument schützt Frühgeborene vor Gehirnschädigungen
12.06.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizintechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Im Focus: Die Schweiz in Pole-Position in der neuen ESA-Mission

Die Europäische Weltraumagentur ESA gab heute grünes Licht für die industrielle Produktion von PLATO, der grössten europäischen wissenschaftlichen Mission zu Exoplaneten. Partner dieser Mission sind die Universitäten Bern und Genf.

Die Europäische Weltraumagentur ESA lanciert heute PLATO (PLAnetary Transits and Oscillation of stars), die grösste europäische wissenschaftliche Mission zur...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

„Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni

22.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Radioaktive Elemente in Cassiopeia A liefern Hinweise auf Neutrinos als Ursache der Supernova-Explosion

23.06.2017 | Physik Astronomie

Dünenökosysteme modellieren

23.06.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Makro-Mikrowelle macht Leichtbau für Luft- und Raumfahrt effizienter

23.06.2017 | Materialwissenschaften