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Mit dem Acuson X700 hat Siemens ein leistungsfähiges Ultraschallgerät entwickelt, das eine hervorragende Bildqualität, robuste Technik und intelligente Workflow-Lösungen bei einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Zahlreiche hochentwickelte Bildgebungs-technologien, die früher nur im oberen Preissegment erhältlich waren, sind beim Acuson X700 Standard. Gleichzeitig hält das Gerät Workflow-Technologien bereit, die einen hohen Durchsatz ermöglichen und die Betriebskosten senken.
Das Acuson X700 erweitert die bewährte Acuson X-Linie der Siemens-Ultraschallsysteme, die exzellente Leistung und klinische Effizienz für ein breites Spektrum an klinischen Fachgebieten bieten. In das neue System hat Siemens zahlreiche Technologien aus den High-end-Ultraschall-geräten der Acuson-S-Familie eingebaut, um die Bildgebungsleistung weiter zu verbessern. Die Technik Advanced SieClear Spatial Compounding sorgt beispielsweise für eine klare Darstellung von anatomischen Grenzen und besseren Gewebekontrast.
Erreicht wird dies durch die sogenannte elektronischen Sendeimplussteuerung, wobei in schneller Folge einander überlagernde Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln erzeugt werden. Die Dynamic TCE-Technologie (Tissue Contrast Enhancement) erhöht ebenfalls den Gewebekontrast und verringert das Specklemuster, sodass auch sehr kleine Gewebeabweichungen erkennbar sind.
Mit zahlreichen Workflow-Lösungen ermöglicht das Acuson X700 den hohen Durchsatz, der erforderlich ist, wenn viele verschiedene Abteilungen im Krankenhaus das Gerät nutzen. So gestattet etwa die TGO-Technologie (Tissue Grayscale Optimization), mit nur einem Knopfdruck die Grauskalenanpassung von Gewebestrukturen auf dem klinischen Bild zu optimieren. Dabei werden die Bildgebungsparameter automatisch an den Gewebetyp angepasst, der abgebildet werden soll.
Für das Acuson X700 werden ausserdem die MicroPinless-Schallkopfanschlüsse von Siemens eingesetzt, die bisher mit den High-End-Ultraschallsystemen verfügbar waren. Diese weisen eine besonders hohe Signaltreue auf und steigern dank des verbesserten Signal-Rausch-Verhältnisses die Signalqualität. Die Schallköpfe sind mit den Siemens-Ultraschallsystemen der Produktlinien Acuson S und Acuson X sowie dem Acuson Sequoia kompatibel. Für den Kunden gewährleistet das Flexibilität und erhöht den Wert seiner Investition.
Das Acuson X700 bietet zudem einen neuen, hochfrequenten 50-Millimeter-Linearschallkopf, der sowohl die Darstellung von oberflächennahem als auch von tiefliegendem Gewebe unterstützt. Er basiert auf der Hanafy-Lens-Schallkopftechnologie von Siemens, die eine kontinuierliche Fokussierung ermöglicht und so über einen grösseren Tiefenbereich ein gleichmässiges Schnittbild mit höchster Auflösung erzeugt.
Das Acuson X700 hält viele Applikationen bereit. Zum Beispiel werden detaillierte 3D-/4D-Darstellungen speziell für fötale, abdominale und gynäkologische Untersuchungen unterstützt. Diverse wissensbasierte Workflow-Anwendungen unterstützen den Untersuchungsablauf und sorgen für konsistente Ergebnisse. Die Software Syngo Auto OB Measurements greift beispielsweise auf eine umfangreiche Datenbank von Ultraschallbildern zurück und kann so eine automatisierte biometrische Vermessung eines Fötus liefern. Fortschrittliche Applikationen in der Herzbildgebung, wie die intrakardiale Echokardiographie, gestatten es dem Arzt, Prozeduren zu visualisieren und das Einsetzen von medizinischen Geräten zu überwachen. Die Funktionen des Systems können individuell konfiguriert werden, um den verschiedensten klinischen Ansprüchen gerecht zu werden.
Das Systemdesign des Acuson X700 schliesst einen hochauflösenden 20-Zoll-LED-Bildschirm ein. Ein integrierter Griff mit Schwenkarm erleichtert die Ausrichtung des Monitors, um gute Sicht von jeder Position aus zu ermöglichen. Zwei USB-Anschlüsse an der Vorderseite des Systems machen die Übertragung von Daten einfach und bequem.
Leseranfragen sind zu richten an:
Siemens Schweiz AG
Healthcare Sector
Freilagerstrasse 40
8047 Zürich
Tel. +41 585 581 599
healthcare.ch@siemens.com
Quelle: Siemens Healthcare
Weitere Informationen: www.siemens.ch/healthcare
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Derzeit erfolgt das Verbinden dieser Komponenten über ein adhäsives oder mechanisches Fügen. Insbesondere im Hinblick auf gewichtsoptimierte, integrale Strukturen mit verbesserten mechanischen Eigenschaften sind jedoch neue Konstruktions- ...
Einen tiefen Einblick in das Wesen quantenmechanischer Phasenübergänge gewannen Innsbrucker Quantenphysiker um Rainer Blatt und Peter Zoller im Labor.
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Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
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Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
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