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Die Analysesysteme bestehen aus einem beheizten und temperaturgeregelten Gaseinlasssystem, dem Massenspektrometer PrismaPlus, einer trockenen Membranvakuumpumpe und der Turbopumpe HiPace. Sie eignen sich zur qualitativen und quantitativen Gasanalyse. Hierbei decken die Geräte die Massenbereiche 1...100 amu, 1...200 amu und 1...300 amu ab.
Dank Kapillareinlass ist eine nahezu entmischungsfreie Gaszuführung möglich. Für sich ändernde Drücke bietet sich optional ein druckgeregelter Gaseinlass an. Die Geräte verfügen über eine Kapillare aus Edelstahl (OmniStar) beziehungsweise Quarz (ThermoStar), die mit einem Heizschlauch bis 350 °C geheizt werden kann. Dadurch wird die Kondensation von Dämpfen während der Prozessanalyse verhindert. Das Gasanalysegerät ThermoStar ist eine Variante, die speziell für die Kopplung mit Thermowaagen konzipiert ist. Mittels einer Quarzkapillare können Gasproben mit hoher Temperatur eingelassen werden.
Beide Geräte überzeugen durch ihre einfache Handhabung. Sie sind direkt anschließbar und zum sofortigen Einsatz bereit. Dank ihrer kompakten Abmessungen lassen sie sich nahezu überall aufstellen und sind darüber hinaus leicht transportabel. Die Bedienoberfläche ist benutzerfreundlich und über das hinterleuchtete LCD-Display lassen sich alle gerätespezifischen Parameter ablesen. Die Anwendungsgebiete erstrecken sich von chemischen Prozessen über Halbleiterindustrie, Metallurgie, Fermentation, Katalyse und Lasertechnik bis zur Umweltanalyse.
Quelle: LABO
Weitere Informationen: www.labo.de/xist4c/web/Neue-Gasanalysesysteme_id_510__dId_456600_.htm
Weitere Berichte zu: Fermentation > Gasanalysesysteme > Halbleiterindustrie > kondensierbare Gase > Lasertechnik > LCD-Display > Membranvakuumpumpe > OmniStar > PrismaPlus > Prozessanalyse > ThermoStar > Turbopumpe HiPace
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22.05.2012 | Optical Society of America
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
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Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
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Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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