Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Turbomolekularpumpen

01.09.2009
Die innovativen nEXT(TM)-Pumpen von Edwards, die bei Laborgeräten wie z.B. Massenspektrometern und Elektronenmikroskopen das Kernstück des Vakuumsystems bilden, kombinieren hohe Vakuumleistungen mit kompakter Bauweise. Die Serie umfasst Pumpen unterschiedlicher Größe in verschiedenen Varianten und bietet somit OEMs und Anwendern eine große Auswahl und optimale Flexibilität bei der individuellen und anwendungsbezogenen Konzeption von Vakuumsystemen.

Die äußerst zuverlässigen nEXT-Pumpen bieten optimale Vakuumleistungen mit kurzen Abpumpzeiten und hohem Endvakuum. Sie sind mit Saugvermögen von 240, 300 und 400 l/s für N2 lieferbar.

Jede dieser drei Größen ist wiederum in drei Varianten erhältlich: Der S-Typ ist eine klassische Turbopumpe; der D-Typ kombiniert Turbo- mit Dragstufen, während der T-Typ sogar über Seitenkanalverdichterstufen verfügt, die nur Edwards so einsetzt, außerdem über zusätzliche Sauganschlüsse für die weitere Rationalisierung des Systems. Als Sonderanfertigung sind zudem Splitflow-Varianten mit kundenspezifischem Interface in drei Größen zur weiteren Optimierung des Vakuumsystems erhältlich.

Die Pumpen verfügen über eine Rotorlagerung, die den Vor-Ort-Austausch der Ölpatrone oder des ganzen Lagers ermöglicht. Außerdem wird die Notwendigkeit dieses Services rechtzeitig angezeigt. Die Wartung ist also denkbar einfach, kann vom Anwender ausgeführt werden und reduziert so die Betriebskosten. Die effizienten Pumpen haben eine geringe Leistungsaufnahme und verfügen zudem über einen Standby-Modus zur weiteren Reduzierung der Stromaufnahme. Für den Einsatz in hochempfindlichen Elektronenmikroskopen sind spezielle Versionen lieferbar, die für extrem niedrige Vibration und niedrige magnetische Streufelder ausgelegt sind.

Das kompakte Design erlaubt den problemlosen Einbau auch bei minimalem Platzangebot. Sie sind einfach zu konfigurieren und besitzen ein intelligentes Steuerinterface, das mit einer Eingangsspannung von 24 bis 48 V Gleichstrom arbeiten kann, die Steuerung erfolgt über ein einfaches Parallelinterface oder eine serielle Schnittstelle im RS-232- oder RS-485-Protokoll.

"In die Entwicklung der kompakten und effizienten Turbomolekularpumpen ist unser Wissen und all unsere Erfahrung eingeflossen, die wir in mehr als 20 Jahren als Lieferant von Vakuumpumpen für wissenschaftliche Anwendungen gewonnen haben", sagt Ian Olsen, Product Manager Scientific OEMs bei Edwards. "Mit der nEXT-Serie bieten wir OEMs und Anwendern jetzt eine noch breitere Produktpalette und damit eine größere Auswahl für ihre differenzierten Anforderungen."

| LABO
Weitere Informationen:
http://www.labo.de/xist4c/web/Neue-Turbomolekularpumpen_id_510__dId_457040_.htm

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik:

nachricht Extrem schnelle Erfassung und Visualisierung von Tumorgrenzen während der Operation
15.01.2018 | Universität zu Lübeck

nachricht Wie Metallstrukturen effektiv helfen, Knochen zu heilen
12.01.2018 | Charité – Universitätsmedizin Berlin

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizintechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Forscher decken die grundsätzliche Limitierung im Schlüsselmaterial für Festkörperbeleuchtung auf

Zum ersten Mal hat eine internationale Forschungsgruppe den Kernmechanismus aufgedeckt, der den Indium(In)-Einbau in Indium-Galliumnitrid ((In, Ga)N)-Dünnschichten begrenzt - dem Schlüsselmaterial für blaue Leuchtdioden (LED). Die Erhöhung des In-Gehalts in InGaN-Dünnschichten ist der übliche Ansatz, die Emission von III-Nitrid-basierten LEDs in Richtung des grünen und roten Bereiches des optischen Spektrums zu verschieben, welcher für die modernen RGB-LEDs notwendig ist. Die neuen Erkenntnisse beantworten die langjährige Forschungsfrage: Warum scheitert dieser klassische Ansatz, wenn wir versuchen, effiziente grüne und rote LEDs auf InGaN-Basis zu gewinnen?

Trotz der Fortschritte auf dem Gebiet der grünen LEDs und Laser gelang es den Forschern nicht, einen höheren Indium-Gehalt als 30% in den Dünnschichten zu...

Im Focus: Optisches Nanoskop ermöglicht Abbildung von Quantenpunkten

Physiker haben eine lichtmikroskopische Technik entwickelt, mit der sich Atome auf der Nanoskala abbilden lassen. Das neue Verfahren ermöglicht insbesondere, Quantenpunkte in einem Halbleiter-Chip bildlich darzustellen. Dies berichten die Wissenschaftler des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel zusammen mit Kollegen der Universität Bochum in «Nature Photonics».

Mikroskope machen Strukturen sichtbar, die dem menschlichen Auge sonst verborgen blieben. Einzelne Moleküle und Atome, die nur Bruchteile eines Nanometers...

Im Focus: Optical Nanoscope Allows Imaging of Quantum Dots

Physicists have developed a technique based on optical microscopy that can be used to create images of atoms on the nanoscale. In particular, the new method allows the imaging of quantum dots in a semiconductor chip. Together with colleagues from the University of Bochum, scientists from the University of Basel’s Department of Physics and the Swiss Nanoscience Institute reported the findings in the journal Nature Photonics.

Microscopes allow us to see structures that are otherwise invisible to the human eye. However, conventional optical microscopes cannot be used to image...

Im Focus: Vollmond-Dreierlei am 31. Januar 2018

Am 31. Januar 2018 fallen zum ersten Mal seit dem 30. Dezember 1982 "Supermond" (ein Vollmond in Erdnähe), "Blutmond" (eine totale Mondfinsternis) und "Blue Moon" (ein zweiter Vollmond im Kalendermonat) zusammen - Beobachter im deutschen Sprachraum verpassen allerdings die sichtbaren Phasen der Mondfinsternis.

Nach den letzten drei Vollmonden am 4. November 2017, 3. Dezember 2017 und 2. Januar 2018 ist auch der bevorstehende Vollmond am 31. Januar 2018 ein...

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

23.01.2018 | Veranstaltungen

Gemeinsam innovativ werden

23.01.2018 | Veranstaltungen

Leichtbau zu Ende gedacht – Herausforderung Recycling

23.01.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Enzym mit überraschender Doppelfunktion

24.01.2018 | Biowissenschaften Chemie

Neuartiger hoch-produktiver Prozess für robuste Schichten auf flexiblen Materialien

24.01.2018 | Messenachrichten

Neuartiger Sensor zum Messen der elektrischen Feldstärke

24.01.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics