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Mit Nennweitenreduktion

01.06.2009
Wirbeldurchflussmesser sind zuverlässige und im praktischen Einsatz bewährte Messgeräte für Dämpfe, Gase und Flüssigkeiten mit geringer Viskosität.

Optional decken sie einen großen Temperaturbereich ab, der mit -196 °C beginnt und bei +450 °C endet. Auch ist der Betrieb bei hohem Prozessdruck bis 160 bar möglich.

Für den Betrieb jedes Wirbeldurchflussmessers ist jedoch eine Mindest-Strömungsgeschwindigkeit erforderlich, die von der Viskosität und Dichte des Mediums abhängt. Unterschreitet die Strömungsgeschwindigkeit den erforderlichen Wert, entstehen keine Wirbel mehr. Dann ist die Messung nicht mehr möglich.

Eine übliche Methode, den Messbereich anzupassen, ist der Einbau von Reduzierstücken in entsprechende Rohrleitung. Mit den erforderlichen Ein- und Auslaufstrecken entstehen hier zusätzliche Kosten.

Einfacher und effizienter ist dagegen die Verwendung von digitalYEWFLO mit integrierter Nennweitenreduktion. Das heißt: Während der Prozessanschluss dem Rohrdurchmesser entspricht, ist der Durchlass für die zu messenden Medien reduziert und hat eine um bis zu zwei Stufen geringere Nennweite. Das erlaubt die Anpassung an kleinere Durchflussbereiche.

Dieser Durchflussmesser mit Nennweitenreduktion ergänzt die Variantenvielfalt des DY von Yokogawa: Erhältlich sind Geräte für extreme Temperaturbereiche, Doppelgeräte als Redundanz für sicherheitsgerichtete Anlagen, die Option MV mit integrierten Temperaturmessung, Explosionsschutz und vieles mehr.

| LABO
Weitere Informationen:
http://www.labo.de/xist4c/web/Mit-Nennweitenreduktion_id_510__dId_431890_.htm

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