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Die Isotopenverhältnisse einer Gesteinsprobe können Auskunft über Alter und Herkunft geben. Ebenso lassen sich daraus Fingerabdrücke von Gesteinsproben, Mineralien und keramischen Proben erstellen. Als besonders wichtige Indikatoren gelten in der Geoanalytik die sogenannten Seltenerdmetalle, aus deren relatives Vorhandensein Rückschlüsse auf die tektonische Umgebung und Historie gezogen werden können.
„Bislang ließen sich die Isotopen- und Elementgehalte nur begrenzt simultan bestimmen. Das ist zeitaufwändig und teuer“, erklärt Willi Barger, Produktmanager ICP-MS bei SPECTRO. „Das SPECTRO MS erfasst bei jeder Messung simultan 210 Isotopen-Gehalte und deren Verhältnisse auf vier Dezimalstellen genau – und das zu einem deutlich günstigeren Preis.“ Die Nachweisgrenzen liegen dabei im niedrigen ppt-Bereich. Auf einen Knopfdruck erhalten Anwender detailliert aufgeschlüsselte und jederzeit reproduzierbare Ergebnisse.
Anwender, die sich genauer über den Einsatz des SPECTRO MS bei der Isotopen- und Elementverhältnisanalyse in der Geoanalytik informieren möchten, erhalten einen umfassenden Überblick in diesem neuen White Paper, das ab sofort kostenlos bei SPECTRO erhältlich ist. Es richtet sich dabei nicht nur an Geolabors: Das SPECTRO MS ist auch für die Herkunftsbestimmung in der Lebensmittelindustrie, der Forensik und in anderem Bereichen geeignet.
Quelle: LABO
Weitere Informationen: www.labo.de/analyseninstrumente/Instrumentelle-Analytik---White-Paper--Isotopenverhaeltnisanalyse-.htm
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22.05.2012 | Optical Society of America
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
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Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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