Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

IPRI-Forschungsbericht „Intellectual-Property-Rights-Controlling am Beispiel der Medizintechnik“

11.12.2012
Der Forschungsbericht zum „Intellectual-Property-Rights-Controlling am Beispiel der Medizintechnik“ kann als IPRI-Research Paper auf bezogen werden.

Darin werden die Inhalte des gleichnamigen Dissertationsvorhabens gebündelt dargestellt: Typisierung von Intellectual-Property-Rights-Strategien, Ausgestaltung von Controllinginstrumenten zur Strategieumsetzung und Ergebnisausblick aus vier Fallstudien in der Medizintechnik.

Das Research Paper richtet sich an Wissenschaftler, Unternehmer und Mitarbeiter in den Bereichen F&E und Patentmanagement in der Medizintechnik und angrenzenden Branchen.

>Intellectual Property Rights sind wettbewerbsrelevante Ressourcen
Intellectual Property Rights (IPR) wie Patente, Gebrauchs- oder Geschmacksmuster sind wettbewerbsrelevante Ressourcen – insbesondere für Unternehmen der Medizintechnik. Wettbewerbsrelevante Ressourcen können jedoch nur dann einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Marktteilnehmern für das Unternehmen generieren, wenn sie strategisch genutzt werden.
>Strategietypen hergeleitet
Das jüngst erschienene IPRI Research Paper Nr. 37 „Intellectual-Property-Rights-Controlling am Beispiel der Medizintechnik“ adressiert die Fragestellung, wie Controllinginstrumente unter besonderer Berücksichtigung der gewählten IPR-Strategie für Unternehmen der Medizintechnik auszugestalten sind. In dem angestrebten Dissertationsvorhaben werden typische Intellectual-Property-Rights-Strategien mit Hilfe der Literatur hergeleitet. Ziel jedes Unternehmens ist es, die definierte IPR-Strategie auf allen Ebenen des Unternehmens umzusetzen.

>Controllinginstrumente entwickelt
Es wird gezeigt, dass ein Steuerungsproblem bei der tatsächlichen Umsetzung und der damit verbundenen Zielerreichung vorliegt, weil keine oder nur unzureichend geeignete Steuerungsinstrumente für die unternehmerische Praxis existieren. Im Rahmen von Fallstudien werden daher geeignete Instrumente entwickelt bzw. weiterentwickelt und getestet.
Ansprechpartner:
International Performance Research Institute gGmbH
Dipl.-Kffr., MA (grande école) Rebecca Geiger
Königstraße 5
D-70173 Stuttgart
Telefon: 0711-6203268-0
Telefax: 0711-6203268-889
E-Mail: rgeiger@ipri-institute.com
Über IPRI:
Das International Performance Research Institute (IPRI) ist eine gemeinnützige Forschungsgesellschaft auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre. Unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth und PD Dr. Mischa Seiter betreibt das Institut international angelegte Forschung mit dem Schwerpunkt auf Controlling sowie Performance Measurement und Management von Unternehmen und Unternehmensnetzwerken sowie öffentlichen Organisationen. Im Mittelpunkt steht die Durchführung von nationalen und internationalen Forschungsprojekten und Studien.

Dr. Mischa Seiter | idw
Weitere Informationen:
http://www.ipri-institute.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik:

nachricht Auf die richtige Verbindung kommt es an: Tiefe Hirnstimulation bei Parkinsonpatienten individuell anpassen
22.06.2017 | Charité – Universitätsmedizin Berlin

nachricht Forschungsprojekt BabyLux: Neues Messinstrument schützt Frühgeborene vor Gehirnschädigungen
12.06.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizintechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Event News

Plants are networkers

19.06.2017 | Event News

Digital Survival Training for Executives

13.06.2017 | Event News

Global Learning Council Summit 2017

13.06.2017 | Event News

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

„Digital Mobility“– 48 Mio. Euro für die Entwicklung des digitalen Fahrzeuges

26.06.2017 | Förderungen Preise

Fahrerlose Transportfahrzeuge reagieren bald automatisch auf Störungen

26.06.2017 | Verkehr Logistik

Forscher sorgen mit ungewöhnlicher Studie über Edelgase international für Aufmerksamkeit

26.06.2017 | Physik Astronomie