Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Instron in der Medizin- und Biotechnik: Reinigungsfreundlicher BioCoat schützt Instron® Prüfsysteme

27.06.2012
BioCoat ist eine neue Schutzabdeckung aus Polyurethan für die Basis von Instron® Einsäulen-Prüfsystemen aus der 5940er Baureihe für Versuche mit niedrigen Kräften.
Typische Anwendungen sind mechanische In-vitro-Prüfungen von Biomaterialien sowie Werkstoffen und Teilen für medizintechnische Anwendungen in Bädern, die Medien wie Wasser, Kochsalzlösungen, Blut oder Blutersatz enthalten.

Die Abdeckung verhindert, dass Tropfen oder Spritzer dieser Medien in die empfindlichen elektronischen Komponenten der Prüfsysteme eindringen und diese beschädigen. Dank der besonders glatten Oberfläche von BioCoat sind Verunreinigungen leicht zu entfernen, wobei das Material von den üblichen Reinigungsmitteln nicht angegriffen wird.

Die nachrüstbare Abdeckung ist separat erhältlich und lässt sich mit wenigen Handgriffen sicher auf dem Prüfrahmen montieren und demontieren. Alle Anschlüsse und Bedienelemente bleiben frei zugänglich. Auch der volle Funktionsumfang bleibt uneingeschränkt erhalten, denn BioCoat ist kompatibel mit allen Halterungen, Spannzeugen, Bädern, Dehnungsaufnehmern und Aufspannplatten aus dem Standard-Zubehörprogramm von Instron.

Biomedizinische Prüfungen sind eine typische Anwendung von Einsäulen-Tischsystemen der Serie 5940. Die Modelle Instron® 5942, 5943 und 5944 verbinden hohe Genauigkeit mit optimaler Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Prüfaufgaben bei der Prüfung von Geräten und Biomaterialien sowie zum Beispiel von Geweben, Elastomeren, Drähten oder Folien.

Ihre geringe Aufstellfläche spart wertvollen Platz im Prüflabor. Die steife mechanische Ausführung der Prüfrahmen unterstützt die optimale Wiederholbarkeit der Versuchsbedingungen und zuverlässige Ergebnisse. Der Geschwindigkeitsbereich reicht von 0,05 bis 2500 mm/min. Das Modell 5942 ist auf eine Nennkraft von 0,5 kN ausgelegt, das Modell 5943 auf 1 kN und das Modell 5944 auf 2 kN.

Alle drei Versionen der Serie 5940 eignen sich für den Einsatz der speziell auf biomedizinische Prüfungen abgestimmten, tauchbaren BioPuls Spannzeuge sowie des BioPuls Tauchbads von Instron. Die besonders leichten, pneumatisch wirkenden Spannzeuge ermöglichen ein leichtes Fixieren und Ausrichten, und sie verhindern das Rutschen der Probekörper während des gesamten Tests. Typische Anwendungen sind Prüfungen unter sehr geringen Kräften, zum Beispiel an Hydrogelen, Kontaktlinsen oder Fasern, sowie unter Kräften bis 250 N, beispielsweise an natürlichen und künstlichen Gewebeproben, an Schläuchen oder Folien.

Das temperierte BioPuls Bad ermöglicht die präzise Simulation der Umgebungsbedingungen im lebenden Organismus. Seine pneumatische Hebevorrichtung erleichtert die Handhabung, ermöglicht eine Steigerung der Produktivität und minimiert das Risiko von Verunreinigungen der Laborumgebung. Das Bad kann zusammen mit den hochgenauen, berührungslos messenden Instron® AVE Video-Extensometern eingesetzt werden, die – anders als herkömmliche Ansetz-Dehnungsaufnehmer – keine Einflüsse auf empfindliche Proben ausüben.

Weitere Informationen über den Einsatz von Instron® Prüfsystemen in der Biotechnologie sind unter http://go.instron.com/biomedtesting abrufbar.

Instron (www.instron.de) ist ein weltweit führender Hersteller von Prüfsystemen für die Werkstoff- und Bauteilprüfung. Als weltweit tätiges Unternehmen produziert und liefert Instron aus einer Hand Prüfsysteme zur Untersuchung der mechanischen Kennwerte und Eigenschaften zahlreicher Werkstoffe, Bauteile und Strukturen in den verschiedensten Umgebungen sowie Serviceleistungen für diese Produkte. Mit den Systemen von Instron können die unterschiedlichsten Materialien untersucht werden, angefangen von empfindlichen Fasern bis hin zu modernen, hochfesten Legierungen. Ergänzt um die Erfahrung von CEAST im Bau von Prüfmaschinen für Kunststoffe, bietet Instron seinen Kunden umfassende Lösungen für alle Prüfanforderungen in Forschung, Qualitäts- und Lebensdauerprüfung. Außerdem bietet Instron ein breites Spektrum an Serviceleistungen, z. B. Unterstützung bei Labormanagement, Kalibrierdienstleistungen sowie Kundenschulung.

Instron ist Teil der Test and Measurement Group der US-amerikanischen Illinois Tool Works (ITW) mit mehr als 850 dezentralisierten Geschäftseinheiten in 52 Ländern und rund 60,000 Mitarbeitern.

Redaktioneller Kontakt und Belegexemplare:
Dr.-Ing. Jörg Wolters, Konsens PR GmbH & Co. KG,
Hans-Kudlich-Straße 25, D-64823 Groß-Umstadt – www.konsens.de
Tel.: +49 (0) 60 78 / 93 63 - 0, Fax: - 20, E-Mail: mail@konsens.de

Dr.-Ing. Jörg Wolters | Konsens PR

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik:

nachricht Smartphones im Kampf gegen die Blindheit
18.10.2017 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

nachricht Mehr Patientensicherheit: Neue Testmethoden für die Eignung von Implantaten für MRT-Untersuchungen
11.10.2017 | Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizintechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Im Focus: Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen.

Topologische Isolatoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie an ihren Oberflächen Strom sehr gut leiten, während sie im Innern Isolatoren sind. Zu dieser neuen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Gitterdynamiken in ionischen Leitern

18.10.2017 | Förderungen Preise

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

18.10.2017 | Medizin Gesundheit