Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

GE präsentiert phoenix nanotom m

21.12.2010
Neues nanoCT®-System für eine Vielzahl von 3D-Metrologie- und Analyseanwendungen in Industrie und Wissenschaft

Das phoenix nanotom m von GE Inspection Technologies wurde speziell entwickelt, um die schnell wachsende Nachfrage für hochauflösende und hochpräzise Röntgen-Computertomographie (CT) für zerstörungsfreie 3D-Metrologie und Analyse zu befriedigen. Mit vollautomatischer CT-Scan-Durchführung, Volumenrekonstruktion und -auswertung bietet es eine einfache Bedienung sowie schnelle und reproduzierbare Ergebnisse in einem Anwendungsspektrum, das von kleinen biologischen und geologischen Proben bis hin zu mittelgroßen Werkstücken wie Einspritzdüsen oder spritzgegossenen Kunststoffteilen reicht - sogar, wenn diese Metalleinlagen beinhalten.


Automatische Messung von 7 Merkmalgrößen eines gescannten Kunststoffteils


nanoCT® einer Silizium-Durchkontaktierung (TSV) mit 50 µm Durchmesser in einem elektronischen Bauteil: in der Kupferfüllung sind Poren detektierbar

Oliver Brunke, Produktmanager für CT bei GE Inspection Technologies, hebt hervor: „Verglichen mit dem gegenwärtigen Stand der Technik von phoenix|x-ray nanoCT Systemen bietet das neue phoenix nanotom m aufgrund seiner extrem hohen Langzeitstabilität eine bedeutend bessere Objektdurchdringung und Bildschärfe sowie noch weniger Bild-Artefakte und Anomalien. Zudem können CT-Scans aufgrund des hervorragenden Kontrast-Rausch-Verhältnisses bei gleicher Auflösung und Bildqualität bis zu vier Mal schneller durchgeführt werden.”

Das nanotom m verfügt über eine neue phoenix 180 kV / 15 W high-power nanofocus Röntgenröhre, die für Langzeitstabilität optimiert wurde und das Scannen von stark absorbierenden Materialien wie Metall und Keramik ermöglicht. Durch die interne Röhrenkühlung werden auch thermische Drift-Effekte verringert, so dass die insbesondere im Bereich der wissenschaftlichen Forschung oftmals geforderten Langzeitscans jetzt noch schärfere Bilder liefern.

Das neue CT-System verfügt über einen einzigartigen temperaturstabilisierten digitalen GE DXR 500L Detektor (3072 x 2400 Pixel) und zeichnet sich daher durch eine sehr hohe Dynamik aus. Im Vergleich zu herkömmlichen phoenix nanoCT Systemen ist sie bis zu fünf Mal besser. Aufgrund der großen Detektorfläche können Proben bis zu einer Größe von 250 x 240 mm untersucht werden. Das System ist in der Lage, eine minimale Voxelgröße von bis zu 300 nm (0,3 µm) zu erzielen. Durch die Kombination von originärer GE-Technologie hinsichtlich Röntgenröhre, Detektor, Generator und CT-Software kann das nanotom m ein einzigartig breites Anwendungsspektrum abdecken.

Umfangreiches automatisches 3D-Metrologie-Paket erhältlich
Das phoenix nanotom m ist auch mit einem umfangreichen 3D-Metrologie-Paket erhältlich. Dieses ist für eine stabile Messumgebung optimiert und bietet eine schnelle Rekonstruktion und präzise reproduzierbare Messergebnisse innerhalb weniger Minuten. Es verfügt über eine temperatur¬stabilisierte Kabine und ein hochpräzises Direktmesssystem für alle relevanten Linearachsen einschließlich einer Vibrationsdämpfung des Manipulators. Darüber hinaus beinhaltet das Paket Kalibrierobjekte und die GE phoenix datos|x 2.0 CT Software-Pakete “click & measure|CT” und “Metrologie”. Mit datos|x 2.0 kann die gesamte CT-Prozesskette voll automatisiert werden, sodass die erforderliche Bedienzeit bis auf ein Fünftel reduziert werden kann. Sobald das entsprechende Setup für eine Probe programmiert ist, läuft der gesamte Scan- und Rekonstruktionsprozess einschließlich Volumenoptimierung oder Oberflächenextraktion ohne irgendeinen Bedienereingriff komplett selbstständig ab. Zudem können 3D Messungen oder Fehleranalyseaufgaben, bei denen Fremdsoftware zum Einsatz kommt, automatisch durchgeführt werden. Sobald der Ablauf programmiert ist, wird unter normalen Bedingungen sogar bei komplexen internen Geometrien die automatische Erstellung eines Erstmusterprüfberichtes innerhalb einer Stunde möglich.
Über Measurement & Control Solutions
Measurement & Control Solutions beliefert die verschiedensten Industriebereiche wie beispielsweise Öl & Gas, Energieerzeugung, Luft- und Raumfahrt, Transport und Gesundheitswesen mit Systemen, die sich durch hervorragende Genauigkeit, Produktivität und Sicherheit auszeichnen. Das Unternehmen umfasst mehr als 40 Betriebe in 25 Ländern und gehört zu GE Energy Services, das sauberere, intelligentere und effizientere Lösungen für seine Kunden bietet. Weitere Informationen finden Sie unter www.ge-mcs.com/phoenix sowie unter www.phoenix-xray.com.
Kontakt für Leseranfragen
GE Sensing & Inspection Technologies GmbH
phoenix|x-ray
Niels-Bohr-Str. 7
D-31515 Wunstorf
Tel.: +49 5031 172-0
phoenix-info@ge.com
Medienkontakt
Dr. Dirk Neuber | Beate Prüß
GE Sensing & Inspection Technologies GmbH
+49 5031 172-124 | -103
dirk.neuber@ge.com | beate.pruess@ge.com

Dr. Dirk Neuber | phoenix|x-ray
Weitere Informationen:
http://www.phoenix-xray.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik:

nachricht Deutschlandweit erstmalig: Selbstauflösender Bronchial-Stent für Säugling
29.05.2017 | Universitätsklinikum Münster

nachricht Wachkoma: System soll Patienten helfen, sich zu verständigen
24.05.2017 | Universität Bielefeld

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizintechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neue Methode für die Datenübertragung mit Licht

Der steigende Bedarf an schneller, leistungsfähiger Datenübertragung erfordert die Entwicklung neuer Verfahren zur verlustarmen und störungsfreien Übermittlung von optischen Informationssignalen. Wissenschaftler der Universität Johannesburg, des Instituts für Angewandte Optik der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT) präsentieren im Fachblatt „Journal of Optics“ eine neue Möglichkeit, glasfaserbasierte und kabellose optische Datenübertragung effizient miteinander zu verbinden.

Dank des Internets können wir in Sekundenbruchteilen mit Menschen rund um den Globus in Kontakt treten. Damit die Kommunikation reibungslos funktioniert,...

Im Focus: Strathclyde-led research develops world's highest gain high-power laser amplifier

The world's highest gain high power laser amplifier - by many orders of magnitude - has been developed in research led at the University of Strathclyde.

The researchers demonstrated the feasibility of using plasma to amplify short laser pulses of picojoule-level energy up to 100 millijoules, which is a 'gain'...

Im Focus: Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

Staphylococcus aureus ist aufgrund häufiger Resistenzen gegenüber vielen Antibiotika ein gefürchteter Erreger (MRSA) insbesondere bei Krankenhaus-Infektionen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben immunologische Prozesse identifiziert, die eine erfolgreiche körpereigene, gegen den Erreger gerichtete Abwehr verhindern. Die Forscher konnten zeigen, dass sich durch Übertragung von Protein oder Boten-RNA (mRNA, messenger RNA) des Erregers auf Immunzellen die Immunantwort in Richtung einer aktiven Erregerabwehr verschieben lässt. Dies könnte für die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs bedeutsam sein. Darüber berichtet PLOS Pathogens in seiner Online-Ausgabe vom 25.05.2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) ist ein Bakterium, das bei weit über der Hälfte der Erwachsenen Haut und Schleimhäute besiedelt und dabei normalerweise keine...

Im Focus: Can the immune system be boosted against Staphylococcus aureus by delivery of messenger RNA?

Staphylococcus aureus is a feared pathogen (MRSA, multi-resistant S. aureus) due to frequent resistances against many antibiotics, especially in hospital infections. Researchers at the Paul-Ehrlich-Institut have identified immunological processes that prevent a successful immune response directed against the pathogenic agent. The delivery of bacterial proteins with RNA adjuvant or messenger RNA (mRNA) into immune cells allows the re-direction of the immune response towards an active defense against S. aureus. This could be of significant importance for the development of an effective vaccine. PLOS Pathogens has published these research results online on 25 May 2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) is a bacterium that colonizes by far more than half of the skin and the mucosa of adults, usually without causing infections....

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Lebensdauer alternder Brücken - prüfen und vorausschauen

29.05.2017 | Veranstaltungen

49. eucen-Konferenz zum Thema Lebenslanges Lernen an Universitäten

29.05.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz an der Schnittstelle von Literatur, Kultur und Wirtschaft

29.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Intelligente Sensoren mit System

29.05.2017 | Messenachrichten

Geckos kommunizieren überraschend flexibel

29.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

1,5 Millionen Euro für vier neue „Innovative Training Networks” an der Universität Hamburg

29.05.2017 | Förderungen Preise