Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Doppelwandbehälter zur Temperaturkontrolle in Einwegsystemen

04.01.2011
Die doppelwandigen AllegroTM 3D Edelstahllagerbehälter sind darauf ausgerichtet, die Leistungsfähigkeit moderner Einwegsysteme in temperaturkontrollierten Anwendungen der biopharmazeutischen Industrie zu verbessern. Sie sind Bestandteile der etablierten Allegro Einwegplattform von Pall Life Sciences, die neben anwendungsspezifischen Prozesslösungen umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen Support und Validierung von Einwegsystemen bereithält.
Der effiziente Wärmeaustausch wird durch integrierte Thermokanäle gewährleistet, die auf dem Behälterboden, der Rückwand und den beiden Seitenwänden eingebracht sind. Das Design dieser Thermokanäle bewirkt eine gleichmäßige und kontrollierte Verwirbelung der Temperierflüssigkeit, womit der Wärmeleitkoeffizient gerade bei niedrigen Flussraten maximiert wird. Darüber hinaus optimiert die geringe Rauhigkeit der inneren Oberflächen den Wärmeaustausch mit der Prozessflüssigkeit.

Die Entfaltung der Allegro Biocontainer während der Befüllung erfordert auch im Falle der Doppelwandbehälter eine nur minimale Interaktion des Anwenders. Zudem ermöglicht die innovative Behälterkonstruktion mit ihren schwenkbaren Fronttüren eine einfache Installation des Einwegsystems.

Die Abmessungen der Doppelwandbehälter entsprechen denen der Standardlagerbehälter, sodass sich beide Behältertypen in beliebiger Folge stapeln lassen. Als Ergänzung stehen Transportwagen zur Verfügung, die die Mobilität der Behälter erhöhen.

Die Anwendungsbereiche umfassen beispielsweise die Homogenisierung von Medien, Produkten oder Puffern, die Lagerung von Medien oder Puffern sowie die Suspension viskoser Lösungen (z.B. Adjuvantien in der Impfstoffherstellung).

Pall Kurzprofil
Die Pall Corporation ist weltweit führend auf dem schnell wachsenden Gebiet der Filtration und Separation. Das Kerngeschäft konzentriert sich auf zwei Märkte: Life Sciences und Industrial. Das Unternehmen bietet modernste Produkte für die anspruchsvollen Bedürfnisse in den Branchen Biotechnologie, Pharmazeutik, Transfusionsmedizin, Energie, Elektronik, Wasseraufreinigung, Luft- und Raumfahrt und in breitgefassten Industriemärkten. Der Gesamtumsatz betrug im Steuerjahr 2010 2,4 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen, dessen Sitz sich in East Hills, New York, USA, befindet, verfügt über zahlreiche Niederlassungen auf der ganzen Welt. Besuchen Sie unsere neue Website unter www.pall.com

Dr. Dirk Sievers | PALL Life Sciences
Weitere Informationen:
http://www.pall.com/biopharm_53548.asp

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik:

nachricht Bypass – Lebensbrücke für das Herz; keine Angst vor der Herz-Operation
21.09.2017 | Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V.

nachricht Positron trifft Kernspin
19.09.2017 | Universitätsklinikum Ulm

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizintechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

23. Baltic Sea Forum am 11. und 12. Oktober nimmt Wirtschaftspartner Finnland in den Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

6. Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Zeichen von Smart Home

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

OLED auf hauchdünnem Edelstahl

21.09.2017 | Messenachrichten

Weniger (Flug-)Lärm dank Mathematik

21.09.2017 | Physik Astronomie

In Zeiten des Klimawandels: Was die Farbe eines Sees über seinen Zustand verrät

21.09.2017 | Geowissenschaften