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Differenzdruckmesser mit Nullabgleich

27.04.2011
Aus anstehendem Druck lässt sich in vielen Fällen eine zuverlässige Aussage über den Zustand einer Anlage ableiten. Der Sensor der Wahl ist dabei der Differenzdruckmesser, denn er erlaubt Aussagen über Differenz, Über- und Unterdruck im System.

Bisherige Differenzdruckmesser haben jedoch einen Nachteil: Der Nullpunkt muss immer wieder manuell abgeglichen werden, um die Drift durch Alterung, Temperatur oder anlagenbedingte Einflüsse zu kompensieren. Ein neuer Sensor aus dem Haus Beck Druckkontrolltechnik arbeitet nun mit einem automatischen Abgleich. So kann der Sensor nach dem Einbau auf regelmäßige Wartung verzichten, ein nicht unbeträchtlicher Vorteil.

Der Messbereich liegt je nach Ausführung zwischen 0...25 Pa und 0...250 kPa. Über Steckbrücken wird auch die Ansprechzeit vor Ort eingestellt, z.B. um die Anzeige kurzer Druckstöße zu unterdrücken. Ebenfalls per Steckbrücke wählt der Anwender zwischen linearem und radiziertem Signal. Letzteres ist nützlich, um Volumenströme zu messen. Die Sensorgehäuse in runder Ausführung erfüllen Schutzart IP 54, die rechteckigen Ausführungen sogar IP 65. Beide entsprechen EN60770, EN61326 2001 und 957EWG (RoHS).

| LABO
Weitere Informationen:
http://www.labo.de/online-analytik/Online--und-Prozess-Analytik---Differenzdruckmessgeraet---Differenzdruckmesser-mit-Nullabgleich.htm

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