Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     Siemens  n-tv 
Datenbankrecherche:

Fachgebiet (optional):

 

BUSM researchers identify better laser for treating facial spider veins

08.10.2009
Researchers from Boston University School of Medicine (BUSM) have concluded that the 940nm wavelength laser is superior for treating facial spider veins (telangiectasias) as compared to the 532nm wavelength laser.

Anzeige

The findings, which appear in the recent issue of Lasers in Surgery and Medicine, are the first time these lasers were tested against each other for superiority.


Telangiectasias are open (dilated) blood vessels in the outer layer of the skin usually caused by sun damage or aging. When appearing on the legs, they are often called spider veins. They are common to a number diseases, including acne, rosacea, birthmarks (port-wine stains), scleroderma, several types of inherited disorders (ataxia-telangiectasia, hereditary hemorrhagic telangiectasia, xeroderma pigmentosum, and others), or with prolonged use of oral or topical corticosteroids.

According to the researchers, while both the 532 and 940nm wavelength lasers are effective for facial telangiectasias, they lacked evidence to support whether one wavelength was superior to the other until now.

A total of 24 facial anatomic sites were treated with the 532 and the 940nm wavelength lasers. The presence and severity of side effects such as pain, erythema, crusting, swelling and blistering were assessed.

The researchers found pain associated with the laser treatment was significantly less for the 940nm wavelength compared to the 532nm wavelength. Erythema post-treatment was significantly less with 940nm relative to 532 nm. Significant crusting and swelling were only reported with the 532nm wavelength. Visual improvement with the 940nm wavelength was greater than that achieved with the 532nm wavelength. On photographic evaluation, the 940nm laser was significantly more efficacious for larger caliber vessels than 532nm. Both wavelengths were equally effective for smaller caliber vessels.

"The 940nm diode laser was found to have greater efficacy for deeper blood vessels based upon its superior penetration of the dermis with a longer wavelength. In addition, the 940nm wavelength corresponds with a lesser absorption peak of oxyhemoglobin than that for 532 nm, resulting in slower and more uniform heating of the vessel," said lead author Emily Tierney, MD, an assistant professor of dermatology at BUSM. "In addition, there is minimal melanin absorption at the 940nm wavelength, and thus, there is less risk of post-inflammatory change or scarring," she added.

Given the efficacy and safety of the 940nm wavelength laser, the researchers recommend this wavelength be added to the standard treatment facial vasculature.

Gina M. DiGravio | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.bmc.org

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik:

nachricht Cutting-edge MRI techniques for studying communication within the brain
08.02.2012 | Mary Ann Liebert, Inc./Genetic Engineering News

nachricht Metabolic “Breathalyzer” Reveals Early Signs of Disease
08.02.2012 | University of Wisconsin-Madison

Alle Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>


Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wissenschaftler machen Eisen durchsichtig


Erstmals gezeigt, dass Atomkerne transparent werden

Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem ...

Im Focus: Anti-Angst-Hormon Oxytocin wird gezielt an seine Wirkorte im Gehirn transportiert


Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst

Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...

Im Focus: Datenspeicher mit Lachs-DNA und Nano-Silber


Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.

Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.

Das System ...

Im Focus: VLT liefert detailreichstes Infrarotbild des Carinanebels


Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.

Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.

Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...

Im Focus: Automatisch Lücken im Funkspektrum erkennen


Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.

Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...

Alle Focus-News des innovations-reports >>>

Anzeige

B2B Suche
Produkt / Dienstleistung
Firma / Organisation

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Aktuell

Kaltwasserkorallen als Anpassungskünstler?

09.02.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Wandel der Hochschulbildung in Deutschland und Professionalisierung

09.02.2012 | Studien Analysen

Ocean warming causes elephant seals to dive deeper

09.02.2012 | Biowissenschaften Chemie

VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Veranstaltungen

7. Mannheimer Arbeitsrechtstag am 14. März mit Experten aus Theorie und Praxis

09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten

International Forum on Terahertz Spectroscopy and Imaging

09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten

Teams aus neun Ländern treffen sich an der Leibniz Universität zum 6th Hanover PreMoot

09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten

FindAndHelp