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Die erste bewährte Methode zur Gesamtschwefelbestimmung erfasst verschiedene Schwefelverbindungen gaschromatographisch und summiert die gemessenen Schwefelverbindungen per Software zu Gesamtschwefel auf.
Geeignet sind besonders Gaschromatographen wie der ODOR on-line, welcher nur Signale für schwefelhaltige Komponenten, nicht aber für andere Substanzen im Gas, erfasst. Dieses Verfahren ist gut geeignet, wenn nur wenige unterschiedliche Schwefelverbindungen vorhanden sind und damit der Kalibrierungsaufwand gering ist. Bei der zweiten Methode werden alle Schwefelkomponenten vor der Detektion in H2S umgewandelt.
Dies erfolgt mittels eines Katalysators und unter Zusatz von Wasserstoff. Im ODOR total S II wird über hochgenaue Massenflussregler (MFC) eine Mischung von Erdgas und Wasserstoff hergestellt. Dieses Gemisch wird über einen heißen Katalysator geleitet, wobei alle Schwefelkomponenten in H2S umgewandelt werden, und zwar auch Komponenten wie Kohlenoxidsulfid (COS).
Vorteil des Verfahrens ist: Durch die Umwandlung in H2S wird auch für eine 100%ige Gesamtschwefelbestimmung nur noch ein Einkomponenten-Kalibriergas benötigt. Dies erleichtert das Handling erheblich und reduziert die Kosten.
Quelle: Hoppenstedt
Weitere Berichte zu: Detektion > Einkomponenten-Kalibriergas > Gaschromatograph > Gesamtschwefel > Gesamtschwefelbestimmung > H2S > hochgenaue Massenflussregler > Katalysator > Kohlenoxidsulfid > odor > schwefelhaltige Komponenten > Schwefelkomponenten > Schwefelverbindungen > Schwefelwasserstoff > Wasserstoff
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Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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