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Mehr Sicherheit in der Herz-Pharmakologie

26.11.2007
PhysioStim analysiert im Vorfeld die Risiken einer Herzvergiftung, die durch Moleküle eines Medikaments ausgelöst werden können

Die auf Sicherheitssysteme der Herz-Pharmakologie spezialisierte CRO (Contract Research Organisation) führt elektrophysiologische in vitro- Analysen durch, die im Auftrag von Biotechnologie-Unternehmen und der pharmazeutischen Industrie erfolgen. Sie entsprechen den GLP (Good Laboratory Practices), den europäischen Richtlinien sowie den Richtlinien ICHS7A und S7B.

PhysioStim analysiert mit Hilfe der HERG-Analyse (Human Ether-A-Go-Go Related Gen) den für die Herzrepolarisation ausschlaggebenden Kaliumkanal und ist somit notwendiger Bestandteil der vorklinischen Forschungs- und Entwicklungsarbeit.

Um einen allgemeinen und integrativen Überblick über mögliche Herzprobleme zu erhalten, umfasst das Angebot ebenfalls die Aufzeichnung des kardialen Aktionspotenzials, bei der die in vivo zu beobachtenden elektrophysiologischen Eigenschaften in vitro nachgestellt werden.

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»Herz-Pharmakologie

Mit dem ebenfalls neu entwickelten Modell für isolierte Kardiomyozyten können alle Ionenströme und Aktionspotenziale aufgezeichnet werden, so dass man ein umfassendes Bild über die physiologischen Herzmechanismen erhält. Dieses entsteht auf Basis der gewonnenen Zellen, die Proteinstrukturen, physiologische und biochemische Eigenschaften aufweisen. Der Vorteil dabei ist, dass man eine Zellenpopulation ohne neuronalen oder hormonellen Einfluss in einer völlig kontrollierbaren Umgebung erhält.

Kontakt:
PHYSIOSTIM
Laetitia Mercadieu, Sales Manager
ZI de Brenas
F - 81 440 Lautrec
Tel: +33 5 63 70 81 07
E-Mail: laetitia.mercadieu@physiostim.com
Webseite: www.physiostim.com

Pressekontakt:
FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik
- Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE -
Nathalie Daube, Pressereferentin
c/o Französische Botschaft
Königsallee 53-55
40212 Düsseldorf
Tel.: +49 211 30041-350
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Nathalie Daube | FIZIT
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