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Engineers at the University of Bath have developed a diagnostic test which measures the frequency of sound produced when the femur bone in the leg is vibrated.
The new method is much more sensitive than the traditional method of using x-rays to detect the loosening of implants, and so can diagnose much smaller gaps around the implanted joint.
Around 50,000 people receive total hip replacements in the UK each year, and many will go on to develop pain from them. It is estimated that within 10 years of having an implant, about a quarter of patients will suffer pain from a loosening of the joint, which are joined to their leg bone by a special cement.
Surgeons find it difficult to know whether this from an infection, which can be cured by antibiotics, or because the joint has loosened, which means surgery is needed. A reliable diagnostic test is vital to save patients undergoing unnecessary surgery.
Dr James Cunningham, of the University of Bath’s Department of Mechanical Engineering, has developed the method of placing a piece of vibrating equipment on to the patient’s knee, which vibrates the femur and the hip joint.
An ultrasound device is attached to the hip and this picks up sound vibrations from the vibrating joint. If the sound’s frequencies are ‘pure’ – a regular wave of increasing and decreasing frequencies - then they know the joint is firmly fastened to the bone. If the sound waves are impure and irregular then they know that the joint has come loose.
“This finding is important because surgeons need to know if the pain the patient is feeling comes from a loose joint needing surgery, or from another cause,” said Dr Cunningham.
“The ultrasound method is better than any other method available now, including the traditional x-ray procedure, which can only pick up a large amount of loosening.”
Dr Cunningham’s work will appear shortly in the journal Medical Engineering and Physics.
Dr Cunningham hopes that the NHS and other medical organisations will use his findings to develop the device for use in hospitals.
Tony Trueman | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.bath.ac.uk/news/2007/8/2/hip-joint.html
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„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
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Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
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