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Grüner Laser bei Prostata-Vergrößerung

25.08.2006
Über 1000 Prostata-Patienten erfolgreich an der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie behandelt

Für Männer, die unter einer gutartigen Prostata-Vergrößerung leiden (benigne Prostatahyperblasie, BPH), gibt es endlich Hoffnung, auf eine mitunter problematische Operation mit Vollnarkose und Skalpell verzichten zu können. Das grüne Licht eines neuartigen Spezial-Lasers verspricht dauerhafte Linderung bei einem Leiden, unter dem immer mehr Männer zu leiden haben.

An der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie kann man auf die längste Erfahrung im Umgang mit dem so genannten Greenlight-Laser in Deutschland verweisen: "Wir haben heute den eintausendsten Patienten erfolgreich mit dem Greenlight-KTP-Laser behandelt", berichtet der Urologe Dr. Joachim-Ernst Deuster, Leiter der Klinik für Prostata-Therapie. KTP steht dabei für Kalium-Titanyl-Phosphat; dieser Laser hat eine Wellenlänge von 532 Nanometern und ist genau auf die Absorptionsfähigkeit der Blutgefäße abgestimmt.

Das gewucherte Gewebe nimmt diese Lichtenergie optimal auf, erhitzt sich und verdampft, ohne dass Blut austritt. Laser mit anderer Lichtwellenlänge sind dagegen wesentlich ungenauer zu dosieren, und es kann leicht zu Verletzungen oder gar Komplikationen kommen, weil der Lichtstrahl zu tief ins Prostata-Gewebe eindringt. Mediziner sprechen beim Greenlight-Laser von einer optimalen "photoselektiven Vaporisation der Prostata (PVP)". Die Folge: Sofort nach dem unblutigen Verdampfen des Gewebes ist der Urin-Ablauf wieder frei, es entsteht ein kräftiger Harnstrahl, und die Harnblase kann wieder ungehindert entleert werden. Die Behandlung ist praktisch unblutig, und der Patient kann schon in kürzester Zeit die Klinik wieder verlassen.

Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie gilt in Deutschland als Wegbereiter für diese schonende Behandlungsmethode und machte den Greenlight-Laser hierzulande erst salonfähig. In keiner Klinik konnten bislang mehr Patienten mit dem grünen Laser-Strahl erfolgreich behandelt werden. Und so wundert es nicht, dass Teams von Fernseh- und Rundfunkanstalten zu den Dauergästen in der Klinik gehören, um die Eingriffe zu begleiten und Patienten nach ihren Erfahrungen zu befragen.

Die Klinik für Prostata-Therapie bietet in Deutschland das breiteste Spektrum an schonenden Behandlungsmethoden bei Prostata-Erkrankungen. Seit über zehn Jahren leisten Spezialisten um den Urologen Dr. Joachim-Ernst Deuster zusammen mit führenden Medizintechnik-Unternehmen aus den USA Pionierarbeit auf dem Gebiet der BPH-Behandlung aber auch der schonenden Prostata-Krebs-Behandlung (PCa) beispielsweise mittels hochfokussiertem Ultraschall (HIFU).

Klinik für Prostata-Therapie am Brückenkopf GmbH
Brückenkopfstr. 1-2
D-69120 Heidelberg
Fon +496221/409022
Fax +496221/409033
E-Mail: Dr.Deuster@prostata-therapie.de

Dr. Deuster | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.prostata-therapie.de

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