Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Schnelle und verlässliche Kontrolle bei Verdacht auf Drogenmissbrauch: der Dräger DrugTest 5000

20.05.2008
Das neue System zum Drogennachweis, Dräger DrugTest 5000, erkennt innerhalb von wenigen Minuten gleichzeitig sechs verschiedene Substanzklassen. Da das System sowohl stationär als auch mobil verwendbar ist, kann es in verschiedensten Anwendungsfeldern eingesetzt werden.

Der Dräger DrugTest 5000 analysiert als Vortest Speichelproben auf Spuren von Opiaten, Kokain, Cannabinoiden, Amphetaminen sowie Designerdrogen und Beruhigungsmitteln aus der Gruppe der Benzodiazepine. Dabei erkennt das System Dank seiner niedrigen Nachweisgrenzen schon geringe Spuren von Suchtmitteln im Speichel.

Zudem sind Interferenzen mit anderen Substanzen nahezu ausgeschlossen. Im Vergleich zu Speicheltests im Labor erreicht der Dräger DrugTest 5000 so eine Gesamtgenauigkeit von über 95 Prozent und übertrifft damit den bekannten Stand der Technik.

Da das System mobil ist, kann es bei Verkehrskontrollen der Polizei oder im Justizvollzug eingesetzt werden. Ebenso ist es für den stationären Einsatz beim betriebsärztlichen Dienst, im Werksschutz, in Kliniken oder in Einrichtungen für Drogenabhängige geeignet.

Besonders anwenderfreundlich

Das System besteht aus zwei Hauptkomponenten, der Testkassette Dräger DrugTest 5000 Test-Kit und dem Analysegerät Dräger DrugTest 5000 Analyzer. Nachdem die Schutzkappe am Speichelsammler der Testkassette entfernt wurde, entnimmt der Proband die Probe selbst im Mund. Sobald genügend Speichel für die Analyse aufgenommen wurde, verfärbt sich die integrierte Anzeige blau. Anschließend führt der Probennehmer die Testkassette in das Analysegerät ein, das nach wenigen Minuten alle erkannten Substanzgruppen auf dem Farbdisplay anzeigt. Akustische Signale unterstützen und sichern den gesamten Vorgang.

Wegen der einfachen Durchführung ist Dräger DrugTest 5000 im Vergleich zur Abgabe einer Urinprobe für Proband und Probenehmer diskreter und hygienischer. Auch werden gesundheitliche Risiken minimiert. Zudem ist eine durchgängige Kontrolle der Probenentnahme einfacher und daher eine Manipulation praktisch ausgeschlossen.

Unkompliziertes Datenmanagement

Das Analysegerät speichert Anzahl, Verlauf und Ergebnisse von bis zu 500 Tests. Auch Anwender- und Gerätefehler werden dokumentiert und können ausgelesen werden. Eine Infrarot-Schnittstelle ermöglicht es, das System mit einem mobilen Drucker zu verbinden und so bei Bedarf Protokolle sofort auszudrucken.

Über Dräger:

... mehr zu:
»DrugTest

Die Drägerwerk AG & Co. KGaA ist ein international führender Konzern der Medizin- und Sicherheitstechnik: Dräger-Produkte schützen, unterstützen und retten Leben. 1889 gegründet, erzielte der Technologiekonzern im Jahre 2007 weltweit einen Umsatz von 1.819,5 Mio. Euro und ein EBIT von 151,9 Mio. Euro. Heute beschäftigt der Lübecker Konzern rund 10.000 Mitarbeiter in mehr als 70 Vertriebs- und Servicegesellschaften weltweit und ist in rund 190 Ländern vertreten. Die Tochtergesellschaft Dräger Safety bietet Produkte, Dienstleistungen und Systemlösungen für ein umfassendes Gefahrenmanagement, insbesondere für den Personen und Anlagenschutz.

Fachpressekontakt
Christine Reimann
Tel.: +49 451 882 1547
E-Mail: christine.reimann@draeger.com

Christine Reimann | Drägerwerk AG & Co. KGaA
Weitere Informationen:
http://www.draeger.com

Weitere Berichte zu: DrugTest

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik:

nachricht Filterschutz fürs Gehirn: Weniger Schlaganfälle bei Herzklappenersatz-OP
17.08.2017 | Universitätsklinikum Ulm

nachricht Cochlea-Implantat: Viele Formen funktionieren
10.08.2017 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizintechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie