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Unabhängig von der Position des Patienten, auch in aufrecht sitzender Haltung, können Operationen ohne Belastung von Armen, Rücken oder Nacken ausgeführt werden. Für ein entspanntes Arbeiten, auch stundenlang. Ein deutlich größerer Arbeitsabstand mit variablem Fokus sorgt für ungehinderten Zugang zur Operationsstelle, mehr Bewegungsfreiheit im Umgang mit den Instrumenten und maximale Übersicht.
Das Leica M720 OH5 unterstützt den Chirurgen bei seiner Aufgabe; er kann mehr und besser sehen, noch sicherer arbeiten; all das kombiniert mit perfekter Ergonomie. Individuell einstellbare Komponenten für eine optimale Zusammenarbeit Jeder Mensch ist einzigartig. Dank individuell einstellbarer Komponenten schafft das Leica M720 Operationsmikroskop optimale ergonomische Bedingungen für konzentriertes und präzises Arbeiten bei bester Sicht. Die zwei Binokulartuben sind um 115° schwenkbar und verfügen über die innovative Butterfly-Technik. Diese ermöglicht es dem Chirurgen, die Okulare durch eine einfache Handbewegung in eine zweite Einblickebene zu bringen. Auf Wunsch lässt sich der Tubus mit dem ErgoLock™ Wählknopf einfach in einer der fünf definierten Positionen fixieren und sorgt für verbesserte Ergonomie und mehr Stabilität, was speziell bei Verwendung eines Mundschalters vorteilhaft ist. Unabhängig von Körpergröße, Lage des Operationsfeldes oder der Mikroskopposition können so optimale Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Chirurg und Assistenz geschaffen werden. Schnell, sicher und präzise im Fokus Mit einer einfachen Handbewegung lässt sich das Mikroskop dank SpeedSpot™ in den Fokus bringen, ohne die Bewegung durch das Okular zu verfolgen. Liegen die zwei Laserpunkte übereinander, ist dem Arzt ein gestochen scharfes Bild sicher. Als Fokussierreferenz gewährleistet SpeedSpot™ für alle Beteiligten (Chirurg, Assistenz, Dokumentation) optische Brillanz.
Innovative Optik – Arbeitsfeld im besten Licht
Im Operationsmikroskop Leica M720 OH5 ergänzen sich die original Leica APO OptiChrome™ Optik und ein 300 Watt Xenon-Beleuchtungssystem in idealer Weise und garantieren dem Chirurgen während des gesamten Eingriffes ein gleichbleibend klares, scharfes Bild. Verringert sich der Arbeitsabstand, nimmt der Höchstwert für die Lichtintensität ab. Die Lichtmengensteuerung BrightCare™ limitiert, abhängig vom Arbeitsabstand, die maximal zulässige Lichtmenge. Der zoomabhängige Beleuchtungsdurchmesser AutoIris™ sorgt dafür, dass die ausgeleuchtete Fläche dem Sehfeld entspricht. Dies verhindert eine unerwünschte Erwärmung des Gewebes außerhalb des Blickfeldes des Chirurgen. Mobil und modular – auch für die Zukunft Das patentierte Mobilitätskonzept des Leica OH5-Stativs basiert auf dem bewährten OH4-System. Dies bedeutet dank größter Reichweite eine von Vergleichsgeräten unerreichte Bewegungsfreiheit für den Chirurgen und das gesamte Operationsteam. Das System besticht durch seine präzise und harmonisch ausbalancierte Beweglichkeit bei gleichzeitig außerordentlicher Leichtgängigkeit. Operationsmethoden ändern sich – wer kennt die Anforderungen der Zukunft? Leica Microsystems’ Prinzip der offenen Architektur und des modularen Aufbaus lässt Raum für kurzfristige Adaptionen und die Ergänzung von Zubehör.
Leica M720 OH5 auf einen Blick
· Leica APO OptiChrome™ Optik mit Xenonbeleuchtung
· Ultrakompakt dank horizontaler Optik
· Vergrößerter Arbeitsabstand
· Patentiertes Mobilitätskonzept und größte Überkopffreiheit
· Flexibilität dank offener Architektur
· Optionales, integriertes digitales Videosystem
· AgProtect™ antimikrobielle Beschichtung
Leica Microsystems ist ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von innovativen optischen High- Tech-Präzisionssystemen für die Analyse von Mikrostrukturen. In den Bereichen Mikroskopie, konfokale Lasermikroskopie und entsprechende Bildanalyse, Probenvorbereitung mikroskopischer Objekte sowie Medizintechnik gehört Leica Microsystems zu den Marktführern. Die Gesellschaft fertigt eine breite Palette von Produkten für eine Vielzahl von Anwendungen, die eine mikroskopisch visuelle Darstellung, Messung und Analyse erfordern. Das Angebot umfasst Systemlösungen im Bereich Life Science einschließlich Biotechnologie und Medizin sowie Werkstoffwissenschaft und industrielle Qualitätskontrolle. Mit neun Produktionsstätten in sieben Ländern, Vertriebs- und Servicegesellschaften in 19 Ländern und einem internationalen Händlernetzwerk ist das Unternehmen in mehr als 100 Ländern tätig. Sitz des internationalen Managements ist Wetzlar, Deutschland.
Mylène Alt | Quelle: Leica Microsystems (Schweiz) AG
Weitere Informationen: www.leica-microsystems.com/Surgical_Microscopes
www.leica-microsystems.com
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Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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