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Since the introduction of organised screening in Sweden in the 1960s, the number of women being diagnosed with and succumbing to cervical cancer has fallen dramatically. Screening, where a sample of cells is collected from the cervix and examined under an optical microscope, detects early cell changes so that they can be treated before they cause cancer.
However, despite intensive screening 250 women still die from cervical cancer each year in Sweden, and a further 500 develop the disease.
The sensitivity of the current test is low, which means that cell samples must be taken at least every three years. A large number of tests must also be repeated because of unreliable results – something which causes anxiety among patients and additional costs for the health service.
Researchers at Sahlgrenska Academy, University of Gothenburg have now developed a complementary test capable of minimising the number of missed cancer cases.
"Around 70 per cent of all cervical cancer cases are caused by two specific virus types, known as HPV16 and HPV18. We have developed a method that identifies proteins of these oncogenic viruses in cells, enabling a more objective interpretation of the test results," explains Maria Lidqvist, a doctoral student, who presents the method in her thesis.
"This method can hopefully produce a more reliable diagnosis in uncertain cases and reduce the number of missed cancer cases, as well as the number of women who have to be re-called because of cell samples that are difficult to interpret."
The research behind this method has been financed by the Swedish Research Council and conducted at Sahlgrenska Academy, University of Gothenburg, in collaboration with Fujirebio Diagnostics AB in Gothenburg.
Contact:
Maria Lidqvist, doctoral student at the Institute of Biomedicine, Sahlgrenska Academy, University of Gothenburg
+46 (0)31-857032
+46 (0)70-6013883
Maria.lidqvist@fdab.com
Supervisors:
Jan Holmgren, +46 (0)31-7866205,
Christian Fermér, Fujirebio Diagnostics AB, +46 (0)31-857037
Helena Aaberg | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.gu.se
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg
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