Anzeige
Chronic obstructive pulmonary disease (COPD) and lung cancer are two of the most important smoking-related diseases worldwide, with a huge combined mortality burden.
Many consider the presence of COPD itself to be an independent risk factor for lung cancer. Others argue that smoking contributes to both COPD and lung cancer. A recent study published in the January 2013 issue of the International Association for the Study of Lung Cancer's (IASLC) Journal of Thoracic Oncology, concludes that COPD is not an independent risk factor for lung cancer.
Researchers from the University of Nottingham looked at patients with lung cancer between January 2000 and July 2009 from The Health Improvement Network, a general practice database, in the United Kingdom.
Researchers, "found evidence of a strong association between COPD and lung cancer, but this was largely explained by the effect of smoking and is most apparent in recently diagnosed cases of COPD, suggesting a strong element of ascertainment bias."
They go on to say that there is "an extremely strong unadjusted relationship between both COPD and pneumonia and lung cancer in the 6 months immediately before lung cancer diagnosis. This is useful in a clinical context, highlighting the need to consider a diagnosis of lung cancer when making new diagnoses of COPD or pneumonia."
The researchers support the current recommendations of the American Thoracic Society and the U.K. National Institute for Health Research, that all patients should have a chest radiograph looking for evidence of lung cancer at the time of COPD diagnosis.
The lead author of this work is Dr. Helen Powell. Co-authors include IASLC member Dr. David Baldwin.
About the IASLC:
The International Association for the Study of Lung Cancer (IASLC) is the only global organization dedicated to the study of lung cancer. Founded in 1974, the association's membership includes more than 3,500 lung cancer specialists in 80 countries. To learn more about IASLC please visit www.iaslc.org.
Kristal Griffith | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.iaslc.org
Weitere Berichte zu: COPD > health services > IASLC > lung cancer > risk factor
Osteoporosis drug stops growth of breast cancer cells, even in resistant tumors
17.06.2013 | Duke University Medical Center
Schonendes Verfahren bei Prostatavergrößerung
17.06.2013 | Universitätsklinikum Freiburg
Forschungszentrum Jülich und IBM nehmen Auszeichnung auf ISC-Konferenz entgegen
Der Jülicher Superrechner JUQUEEN ist erneut der leistungsstärkste Supercomputer Europas. Auf der heute erschienenen TOP500 – eine Liste der schnellsten Supercomputer der Welt – belegt das Blue Gene/Q-System von IBM den siebten Platz.
Das Forschungszentrum Jülich als Betreiber und IBM als Hersteller nahmen die Auszeichnung auf der International Supercomputing Conference ...
Moderne Kommunikationstechnologie basiert darauf, dass Lichtimpulse durch Glasfaserkabel übertragen werden.
An die Stelle von Lichtimpulsen, die aus „Bündeln“ von Lichtteilchen bestehen, sollen in Zukunft einzelne Lichtteilchen als Informationsträger treten – was unter anderem eine vollständig abhörsichere Datenübertragung in der Quantenkommunikation ermöglicht.
Derzeit arbeiten Forscher an alltagstauglichen Lichtquellen, die einzelne Photonen emittieren. Physiker um Professor Christoph Becher von der Saar-Uni nutzen ...
Speicherlösungen für die unregelmäßig verfügbare Solarenergie werden dringend gesucht.
Eine Lösung ist es, die in Solarzellen erzeugte elektrische Energie zu nutzen, um durch Elektrolyse Wasser aufzuspalten und so den Brennstoff Wasserstoff zu erzeugen. Forscher am HZB-Institut für Solare Brennstoffe modifizieren so genannte Superstrat-Solarzellen, die eine sehr effiziente Architektur besitzen, um mit geeigneten Katalysatoren Wasserstoff aus Wasser zu produzieren. Diese ...
Der Strom aus unseren Steckdosen könnte bald von einem fliegenden Hightech-Gerät am Himmel stammen.
Das innovative Forschungsprojekt, Windenergie mit Hilfe eines Kites zu gewinnen, hat die Jury von «venture kick» überzeugt; sie unterstützt den Empa-Spin-off «TwingTec» mit CHF 10‘000.
Ein Kite, eine Spule und ein Kontrollpult. Das sind die Bestanteile einer neuen bahnbrechenden Methode zur Energiegewinnung. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Empa, der Fachhochschule Nordwestschweiz, ...
Forscher der Universität Regensburg haben eine neue Methode entwickelt, die es erlaubt, Oberflächen ohne komplizierte und zeitraubende Präparation mit höchster Schärfe abzubilden.
Ihnen gelang es, Salzoberflächen mit atomarer Auflösung darzustellen. Das Forscherteam um Prof. Dr. Franz J. Giessibl, Daniel S. Wastl und Dr. Alfred J. Weymouth vom Institut für Experimentelle und Angewandte Physik berichtet in der renommierten Fachzeitschrift „Physical Review B“, dass sie mit ihrer Methode erstmals auch Oberflächen unter Umgebungsbedingungen atomar ...
Anzeige
Anzeige

FracTherm®-Technologie findet Anwendung in Rollbond-Solarabsorbern
17.06.2013 | Verfahrenstechnologie
Bund und Länder auf dem Weg zur inklusiven Bildung
17.06.2013 | Bildung Wissenschaft
JUQUEEN erneut schnellster Rechner Europas
17.06.2013 | Informationstechnologie
Auftakt für die Intersolar Europe Conference 2013
17.06.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Urbanes Lichtchaos: Forscher plädieren für bewussteren Umgang mit Beleuchtung
17.06.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Freiberger und Dresdner Ingenieure testen schwimmende Windräder in Holland
17.06.2013 | Veranstaltungsnachrichten