Anzeige
"Consumption of grape and grape extracts and/or grape products such as red wine may be beneficial in preventing the development of chronic degenerative diseases such as cardiovascular disease," write Wayne R. Leifert, Ph.D., and Mahinda Y. Abeywardena, Ph.D., of Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation in Adelaide, Australia.
The authors review the accumulating evidence that grape polyphenols work in many different ways to prevent cardiovascular and other "inflammatory-mediated" diseases. Polyphenols are natural antioxidants found in grapes and some other plant foods. Their types and actions vary, depending on where in the grape they are found. Grape seeds, grape skin, and grape juice contain several types of polyphenols, including resveratrol, phenolic acids, anthocyanins, and flavonoids.
Through their antioxidant effects, grape polyphenols help to slow or prevent cell damage caused by oxidation. Polyphenols decrease oxidation of low-density lipoprotein cholesterol ("bad" cholesterol)—a key step in the development of atherosclerosis (hardening of the arteries).
Grape polyphenols also have other protective effects on the heart and blood vessels, including actions to reduce blood clotting, abnormal heart rhythms, and blood vessel narrowing. It's not yet clear exactly how these benefits of polyphenols occur, although there is evidence of effects on cellular signaling and on the actions of certain genes. The wide range of health-promoting effects suggests that several different, possibly interrelated mechanisms may be involved.
So far, most of the evidence on grape polyphenols comes from laboratory experiments and animal studies. However, a few studies support the disease-preventing benefits of grapes in humans. Studies in patients treated with grape seed extracts have shown improvements in blood flow and cholesterol levels. In other studies, drinking Concord grape juice has improved measures of blood flow in patients with coronary artery disease and lowered blood pressure in patients with hypertension.
Studies investigating the lower rates of heart disease in France—the so-called "French paradox"—first raised the possibility that red wine might have health benefits. The subsequent research reviewed by Drs. Leifert and Abeywardena helps build the case that grapes and grape products might be a useful part of strategies to lower the high rate of death from cardiovascular disease.
At a time of growing interest in the use of "functional foods and nutraceuticals" to promote heart health, grapes and grape polyphenols are "attractive candidates" for use in such supplements, Drs. Leifert and Abeywardena believe. "Therefore," they conclude, "supplementation with grape seed, grape skin or red wine products may be a useful adjunct to consider for a dietary approach in the prevention of cardiovascular diseases, although additional research is required to support such a strategy."
Jayne Dawkins | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.elsevier.com
Weitere Berichte zu: blood flow > blood vessel > cardiovascular disease > cholesterol level > Grape > Health > polyphenols > vascular disease
Bitterrezeptoren für Stevia-Süßstoffe entdeckt
24.05.2012 | Technische Universität München
Wie vorbeugen bei erblichem Krebs?
23.05.2012 | Goethe-Universität Frankfurt am Main
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten