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ZIK HIKE ist ein neues interfakultäres und interdisziplinäres Zentrum der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Universitätsmedizin der Universität Greifswald. Es wird im Rahmen von Unternehmen Region, der BMBF-Innovationsinitiative Neue Länder, maßgeblich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Immunreaktionen mit der Bildung von Antikörpern gegen körpereigene Strukturen (Autoantikörper) können schwere Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems auslösen. In den vergangenen Jahren haben die Arbeitsgruppen des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin (Immunhämatologie) und der Klinik für Innere Medizin B (Kardiologie) an der Universität Greifswald ihre Forschungsaktivitäten gebündelt und an gemeinsamen Forschungsprojekten zu Autoimmunreaktionen bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen gearbeitet. Das ZIK HIKE will die Entstehung und die Strukturen solcher Reaktionen bis hin zur Molekülebene erforschen. Dazu wurden in den vergangenen Monaten neue Laborräume eingerichtet und mit Geräten wie zum Beispiel einem Rasterelektronenmikroskop für die Technik der Nanolithografie ausgerüstet.
Zur Einweihung des neuen Forschungszentrums laden wir Medienvertreter herzlich ein.
9. März 2011, 13:00 Uhr
Hörsaal der Alten Hautklinik,
Fleischmannstraße 42 – 44, 2. Stock, 17489 Greifswald
Während der Veranstaltung geben wir allen Interessierten, Freunden und Kooperationspartnern einen kurzen Einblick in die Aufgaben und Möglichkeiten des ZIK HIKE. Im Anschluss daran haben Sie die Möglichkeit, die wissenschaftlichen Mitarbeiter, die neuen Laborräume und die technische Ausstattung persönlich kennenzulernen.
Kurzprogramm
13:00 Uhr Begrüßungsansprachen
• Herr Hiepe, Leiter des Referats „Regionale Innovationsinitiativen; Neue Länder“ im BMBF
• Dr. Thomas Behrens, Abteilungsleiter Wissenschaft und Forschung Hochschulen, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
• Prof. Dr. Rainer Westermann, Rektor der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Ab 14:00 Uhr Führung durch die Labore des ZIK HIKE
Das Foto kann in höherer Auflösung für Redaktionszwecke kostenlos heruntergeladen werden.
Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Dr. Hans-Peter Müller
Geschäftsführung ZIK HIKE
Institut für Immunologie und Transfusionsmedizin
Fleischmannstr. 42-44, 17489 Greifswald
muellerh@uni-greifswald.de
Jan Meßerschmidt | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.hike-autoimmunity.de/
www.unternehmen-region.de/
www.hike-autoimmunity.de/
Weitere Berichte zu: antikörperbedingte Herzkreislauferkrankungen > Autoantikörper > Autoimmunreaktionen > Herzkreislauferkrankung > HIKE > Immunhämatologie > Immunologie > kardiovaskuläre Erkrankungen > Molekülebene > Nanolithografie > ZIK
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„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
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Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
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Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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