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Memory problems are the main symptom of Alzheimer's Disease, but do also occur in many other neuropsychiatric disorders, such as in schizophrenia or depression. Today no satisfactory treatment options for memory impairment are available. The neuroscientists Dominique de Quervain and Andreas Papassotiropoulos of the University of Basel have been working on the characterization of the neurobiological and molecular basis of human memory for several years.
By applying genome-wide studies of large groups of healthy volunteers, they were able to identify important metabolic processes in human memory. The results of those studies provide the researchers with valuable information for the selection of possible targets for potential drugs against memory impairment. Both the molecular genetic studies and clinical trials are being conducted at the Division of Cognitive Neuroscience and the Division of Molecular Neuroscience of the University of Basel.
The Basel researchers use the large-scale information obtained in these studies to develop new medicines for memory impairment. To achieve this goal, the scientists have launched a collaboration with AC Immune. Led by Andrea Pfeifer, the biopharmaceutical company is a leader in Alzheimer´s Disease drug development and will bring its extensive knowledge to the collaboration.
The partner project "Human genetics-driven discovery of memory-modulating drugs" will start in March 2012. Three clinical studies are being supported through a grant of the CTI (Commission of Technology and Innovation) for three years.
For further information please contact:
Prof. Dr. Dominique de Quervain, Director of the Division of Cognitive Neuroscience, University Basel: dominique.dequervain@unibas.ch, Phone: +41 61 267 02 37
Prof. Dr. Andreas Papassotiropoulos, Director of the Division of Molecular Neuroscience, University Basel: andreas.papas@unibas.ch, Phone: +41 61 267 05 99
Prof. Andrea Pfeifer, CEO, AC Immune, Lausanne: andrea.pfeifer@acimmune.com, Phone: +41 21 693 91 34
Reto Caluori | Quelle: Universität Basel
Weitere Informationen: www.unibas.ch
Weitere Berichte zu: Cognitive Neuroscience > Cognitive Science > Commission > CTI > End User Development > human memory > Immune cell activation > Impairment > information technology > medicines > memory impairment > metabolic process > Mobile phone > Molecular Target > Neuroscience > psychiatric disorder
Bitterrezeptoren für Stevia-Süßstoffe entdeckt
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Wie vorbeugen bei erblichem Krebs?
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
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Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
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