Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     Siemens  n-tv 
Datenbankrecherche:

Fachgebiet (optional):

 

Better risk management could cut MRSA infection rates

27.04.2007
The larger — and busier — an NHS hospital is, the higher the MRSA infection rate, research from the Nottingham University Business School has revealed.

Anzeige

The impact of risk management standards on the frequency of MRSA infections in NHS hospitals study looked at how demanding risk management standards imposed by hospital insurers — and the premium discounts offered if these rigorous standards are met — could reduce MRSA infection rates.


Institutions with the highest number of ‘bed days’ for riskier treatments, particularly surgery and gynaecology, have an increased likelihood of infection. But financial incentives could play a role in controlling MRSA infection rates, potentially slashing the incidence of infection by between 11 and 20 per cent, the study shows.

MRSA infection costs the NHS £1bn a year in terms of prevention, compensation payments and additional treatment. Deaths involving MRSA rose from 51 in 1993 to 1,629 in 2005.

All NHS hospitals carry insurance to cover them against claims for illness and injuries caused by medical treatment. As with other insurance settings, the cover it provides reduces the need to try to minimise exposure to claims, because the insurer, not the hospital, will be paying the claim. In the NHS, the insurer, the NHS Litigation Authority (NHSLA), overcomes this problem by outlining strict risk management standards. The standards are increasingly demanding and — if they can demonstrate compliance with them — hospitals are granted increasing discounts on the premiums they pay the NHSLA for their cover. If the financial incentives implicit in these arrangements are effective, hospitals attaining higher risk management levels could face lower MRSA infection rates

The study, led by Paul Fenn, Norwich Union Professor of Insurance Studies in the Nottingham University Business School, involved Professor Alastair Gray from the University of Oxford and Professor Neil Rickman from the University of Surrey. The team looked at data from all NHS hospitals in the UK between 2001 and 2005, including MRSA infection rates, hospital size and mix of cases, bed utilisation rates and risk management levels. They found that the introduction of higher risk management standards, including hand hygiene and infection control measures, reduced the incidence of infection in hospitals by between 11 and 20 per cent after allowing for all other variations in infection rates.

Larger hospitals were found to have higher infection rates, particularly those with higher proportions of patients undergoing surgical or gynaecological treatment. And the “busier” the hospital — the closer it is to full capacity — the higher the incidence of MRSA infection.

Professor Fenn said: “Our research has demonstrated that hospital management has responded to financial incentives by adopting higher risk management standards, and where this happens, patient safety tends to improve.”

Emma Thorne | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen:
www.nottingham.ac.uk/public-affairs/press-releases/index.phtml?menu=pressreleases&code=BETT-73/07&create_date=23-apr-2007

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizin Gesundheit:

nachricht First-of-its-kind Head Patch Monitors Brain Blood Flow and Oxygen
02.02.2012 | Mayo Clinic

nachricht Schwergewichtiger Risikofaktor für Krebs
02.02.2012 | Deutsches Krebsforschungszentrum

Alle Nachrichten aus der Kategorie Medizin Gesundheit >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>


Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gelbe Biotechnologie: Insekten-Gene im Hochdurchsatz mithilfe von Futterpflanzen erforschen


Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden

Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...

Im Focus: Eine Quantenverbindung zwischen Licht und Mechanik


Optomechanische Interaktionen

Vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende stellen ein mikroskopisches System vor, das Licht in mechanische Schwingung und umgekehrt umwandeln kann. Diese Interaktion ist so stark, dass damit die Bewegung des Oszillators auf einer quantenmechanischen Ebene beeinflussbar wird.

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist bekannt, dass die Bewegung von Gegenständen letztlich ...

Im Focus: Kraftstoff aus Marktabfällen


Matschige Tomaten, braune Bananen und überreife Kirschen – die Abfälle von Großmärkten sind bisher bestenfalls auf dem Kompost gelandet. Künftig sollen sie besser genutzt werden: In einer neu entwickelten Anlage lassen sie sich vergären. Dabei entsteht Methan, das als Kraftstoff Autos antreiben kann.

Lässt der Autofahrer am Zapfhahn Erdgas in den Tank strömen statt Benzin oder Diesel, fährt er günstiger und umweltbewusster: Der Treibstoff schont das Portemonnaie, die Auspuffgase enthalten weniger Kohlenstoffdioxid und kaum Rußpartikel. Zunehmend rüsten Autofahrer daher ihre Otto-Motoren für den Erdgas-Betrieb um. Erdgas gehört jedoch ebenso wie Erdöl zu den ...

Im Focus: Wie Plastik durch fremde Moleküle leitfähig wird


Mechanismen bei der Dotierung organischer Halbleiter geklärt

Das Dotieren anorganischer Halbleiter stellt die zentrale Grundlage der modernen Elektronik dar. Dabei werden Halbleitermaterialien, wie beispielsweise Silizium, kontrolliert mit Fremdatomen verunreinigt, wodurch sich die Leitfähigkeit präzise einstellen lässt.

Seit einigen Jahren wird die sogenannte organische Elektronik als zukunftsweisende Technologie entwickelt. Hier werden organische Moleküle und Polymere als Halbleiter verwendet.
...

Im Focus: Roboter erkundet neues Terrain


Sie reinigen, inspizieren und suchen nach Katastrophenopfern – mobile Roboter sind vielseitig einsetzbar.

Doch oft ist keine Karte verfügbar, die ihnen den Weg durch unbekanntes Gelände weist. Ein neuer mobiler Roboter erkundet autonom fremde Umgebungen und kartiert sie. Eine Algorithmen-Toolbox macht’s möglich.

Industrieroboter sind seit Jahren in der Arbeitswelt etabliert – etwa in der Automobil- oder der Hausgerätefertigung verrichten sie zuverlässig ihren Dienst am ...

Alle Focus-News des innovations-reports >>>

Anzeige

B2B Suche
Produkt / Dienstleistung
Firma / Organisation

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Aktuell

Wissenschaftler entdecken möglicherweise bewohnbare Super-Erde

02.02.2012 | Physik Astronomie

Study finds southern Indian Ocean humpbacks singing different tunes

02.02.2012 | Studien Analysen

Forscher in Heidelberg untersuchen intrazellulären Transport

02.02.2012 | Biowissenschaften Chemie

VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Veranstaltungen

E-Book-Day am 21. April 2012

02.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten

Das Kleinkraftwerk im eigenen Keller

02.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten

1. Augsburger Technologietransfer-Kongress

02.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten

FindAndHelp