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A recent article in the Journal of Thrombosis and Haemostasis determined that drinkers of wine benefit from its cardio-protective effects, more so than those who drink beer or other spirits, and may also live longer. The article is part of a series of papers published in an open forum on wine, alcohol and cardiovascular risk. The analysis, encompassing various international studies, further confirms the agreement among researchers that any alcohol, in light to moderate intake, puts drinkers at lower risk for cardiovascular disease and death than non-drinkers.
"It is also known from a number of studies that wine drinkers in many cultures are from a higher socio-economic status and have a better diet than non-wine drinkers," states Professor Morten Grønbæk, author of the article. This may be an important factor adding to the beneficial results of wine intake. The French are noted to have a relatively low rate of cardiovascular disease, despite high smoking rates and a typical high fat diet. The fact that the French consume more wine than Americans, for example, is a probable reason to explain this so-called paradox.
According to the article, substances in wine have been shown to share the characteristics of ethanol, which can help to prevent blood clotting, in addition to cardio-protective effects. Additional data revealed benefits from wine with regard to mortality from cancer, over other alcoholic beverages. Further evidence show that the disease fighting antioxidants present in fruit and vegetables, are also present in wine.
Sharon Agsalda | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.blackwellpublishing.com
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Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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