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Previous studies had suggested that vitamin E might improve the immune system. In animal studies vitamin E seemed to protect against various infections.
Harri Hemila and Jaakko Kaprio, of the University of Helsinki, Helsinki, Finland, studied whether vitamin E supplementation might decrease the risk of tuberculosis. They analyzed the data of the randomized trial (Alpha-Tocopherol Beta-Carotene Cancer Prevention Study) which was conducted in Finland between 1985-1993 and included male smokers aged 50-69 years. There were 174 cases of tuberculosis in 29,023 participants during the 6-year supplementation of 50 mg/day vitamin E.
The effect of vitamin E on tuberculosis risk was modified by the intake of vitamin C in diet. Vitamin E had no effect on participants who had dietary vitamin C intake less than 90 mg/day. Unexpectedly, vitamin E supplementation increased tuberculosis risk by 72% in those who had dietary vitamin C intake over 90 mg/day. The most dramatic increase in tuberculosis risk by vitamin E was restricted to a one-year period after the initiation of supplementation.
The US nutritional recommendations, issued by the prestigious Institute of Medicine, consider that vitamin E is safe in amounts up to 1000 mg/day. This new study suggests that in some population groups vitamin E supplementation may be harmful at a substantially lower dose, 50 mg/day.
The researchers concluded that “the consumption of vitamin E supplements by the general population should be discouraged because there is evidence of harm for some people.”
Paivi Lehtinen | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: dx.doi.org/10.1017/S0007114508923709
www.helsinki.fi
Study to determine whether fish oil can help prevent psychiatric disorders
09.02.2012 | North Shore-Long Island Jewish (LIJ) Health System
NFC aid for the visually and hearing impaired
09.02.2012 | VTT Technical Research Centre of Finland
Erstmals gezeigt, dass Atomkerne transparent werden
Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem ...
Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst
Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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Kaltwasserkorallen als Anpassungskünstler?
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Wandel der Hochschulbildung in Deutschland und Professionalisierung
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Ocean warming causes elephant seals to dive deeper
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7. Mannheimer Arbeitsrechtstag am 14. März mit Experten aus Theorie und Praxis
09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
International Forum on Terahertz Spectroscopy and Imaging
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Teams aus neun Ländern treffen sich an der Leibniz Universität zum 6th Hanover PreMoot
09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten