Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Steigerung der Mundhygiene durch Unterstützung körpereigener Abwehrsysteme

21.01.2014
Wirtschaftsminister Harry Glawe wird am Freitag, dem 24. Januar 2014, den Parchimer Arzneimittelhersteller bmp, bulk medicines & pharmaceuticals production gmbh besuchen.

Hintergrund ist der Start eines neuen Verbundforschungsvorhabens mit der Universitätsmedizin Greifswald. Zur Vorstellung des Projektes und der Präsentation erster Ergebnisse sind die Vertreter der Medien recht herzlich eingeladen.

Das Ziel des Projektes besteht darin, die Mundhygiene, insbesondere bei kleinen und jugendlichen Patienten mit erschwerten Mundhygienebedingungen zu verbessern. So leidet nicht selten die Mundhygiene beim Tragen festsitzender Zahnspangen, den sogenannten Brackets. Dies führt wiederum zu Karies und Zahnfleischentzündungen.

In Kooperation mit Zahnmedizinern und Hygienikern der Universitätsmedizin Greifswald entwickeln die Parchimer Experten ein Mundhygieneprodukt zur Unterstützung eines im Speichel natürlich vorhandenen Abwehrsystems. Das Vorhaben wird vom Wirtschaftsministerium aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt.

Firmenbesuch und Pressegespräch
bmp, bulk medicines & pharmaceuticals production gmbh, Parchim
Freitag, 24. Januar 2014,
um 11.00 Uhr
Neuhofer Weiche 48, 19370 Parchim (http://www.bmp-production.de)
Als Gesprächspartner stehen Ihnen neben Wirtschaftsminister Harry Glawe die Projektverantwortliche des Parchimer Unternehmens bmp, bulk medicines & pharmaceuticals production gmbh, Dr. Yvonne Jäschke, sowie die Greifswalder Universitätswissenschaftler Privatdozent Dr. Dr. Harald Below (Hygiene und Umweltmedizin) und Oberarzt Privatdozent Dr. Alexander Welk (Zahnmedizin) zur Verfügung.

Für die EU-Förderperiode von 2007 bis 2013 standen rund 155 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für Forschung, Entwicklung und Innovation zur Verfügung. Inzwischen läuft die neue Förderperiode von 2014 – 2020.

Universitätsmedizin Greifswald
Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
OA PD Dr. Alexander Welk
Behandlung: Walther-Rathenau-Straße 42
Büro: Rotgerberstr. 8, 17475 Greifswald/Germany
Tel.: 03834-86 71 69
E-Mail: welk@uni-greifswald.de
Institut für Hygiene und Umweltmedizin
PD Dr. Dr. Harald Below
Tel.: 03834-51 55 44
E-Mail: below@uni-greifswald.de

Constanze Steinke | idw
Weitere Informationen:
http://www.medizin.uni-greifswald.de

Weitere Berichte zu: Abwehrsystem Brackets EFRE Mundhygiene Universitätsmedizin oral hygiene

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizin Gesundheit:

nachricht Neuer Ansatz: Nierenschädigungen therapieren, bevor Symptome auftreten
20.09.2017 | Universitätsklinikum Regensburg (UKR)

nachricht Neuer Ansatz zur Therapie der diabetischen Nephropathie
19.09.2017 | Universitätsklinikum Magdeburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizin Gesundheit >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

23. Baltic Sea Forum am 11. und 12. Oktober nimmt Wirtschaftspartner Finnland in den Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

6. Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Zeichen von Smart Home

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

OLED auf hauchdünnem Edelstahl

21.09.2017 | Messenachrichten

Weniger (Flug-)Lärm dank Mathematik

21.09.2017 | Physik Astronomie

In Zeiten des Klimawandels: Was die Farbe eines Sees über seinen Zustand verrät

21.09.2017 | Geowissenschaften