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Natürliche Antioxidantien schützen vor Diabetes

04.05.2009
Mangostan-Institut untersucht Prozess der Zuckerkrankheit

Viele chronische Erkrankungen wie auch Diabetes gehen mit einer anhaltenden Massenproduktion freier Radikale einher. Fehlen die passgerechten Antioxidantien, kann das Immunsystem nur mangelhaft auf die Schädigungen durch freie Radikale reagieren.

Das Institut für Mangostan & natürliche Antioxidantien hat das Zusammenspiel von Antioxidantien und Diabetes mellitus unter die Lupe genommen und erklärt, wie man das Krankheitsbild mindern kann.

Oxidativer Stress beschleunigt Diabetes

Die Überfrachtung des Körpers mit freien Radikalen, genannt Oxidativer Stress, gehört zu den gefährlichsten Gesundheitsbedrohungen unserer Zeit. Freie Radikale entstehen zwangsläufig im Stoffwechsel und durch zusätzliche Verursacher wie falsche Ernährung, Schadstoffe, Strahlungen, UV-Licht, emotionale Belastungen, Stress und Schlafdefizite. Oxidativer Stress schädigt die Zellen, das Gewebe sowie die Organe und ruft somit u.a.

Krankheiten wie Diabetes mellitus und Krebserkrankungen hervor und verstärkt diese. Um dies zu verhindern, muss man dem Körper ausreichend Antioxidantien hinzufügen, die als Gegenspieler zellschädigender und krankheitsfördernder freier Radikale gelten.

"Diese Zugabe ist besonders bei Diabeteserkrankungen ratsam, denn man weiß heute, dass bei einer diabetischen Stoffwechsellage jeder Blutzuckeranstieg zu einem drastischen Anstieg von freien Radikalen in den Zellen führt", so Dr. Regina Huber, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Leiterin des Instituts. Antioxidantien schützen die insulinproduzierenden Zellen vor der Zerstörung und können darüber hinaus das Insulin vor der Oxidation durch freie Radikale bewahren und somit die Stabilität des lebenswichtigen Hormons gewährleisten. Eine verbesserte Insulinwirkung hat zur Folge, dass der Blutzuckerspiegel sinkt und gleichzeitig die Neuzuckerproduktion in der Leber drosselt.

Eine Folge von Diabetes sind vielfach Entzündungen. Diese begünstigen zwangsläufig ein chronisches Übermaß an zellschädigenden freien Radikalen, die wiederum die Entzündungsprozesse fördern.

Xanthone (Antioxidantien) besitzen entzündungshemmende Fähigkeiten und sind somit in der Lage, die fetthaltigen und deshalb besonders empfindlichen Nervenzellstrukturen vor Radikalschädigungen und Entzündungen zu bewahren. Zu messen ist der entzündungshemmende Einfluss von Antioxidantien beispielsweise am reduzierten Blutsenkungswert.

Die meisten Xanthone enthält die Mangostanfrucht aus Südostasien, die nun auch in Europa in einigen Nahrungsergänzungsmitteln in Kombination mit weiteren antioxidantien- und bioaktivstoffreichen Pflanzenstoffen enthalten ist.

Kristina Habermann | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.mangostan-institut.com/

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