Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

ED: Schneller Wirkeintritt ist maßgeblich bei Wahl der Therapie

20.03.2002


Anteil der nicht diagnostizierten Erektilen Dysfunktion liegt bei 75%

Auf dem Kongress der European Association of Urology (EAU) Ende Februar in Birmingham wurden 630 Ärzte aus 59 Ländern zu ihren Erfahrungen bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion (ED) befragt. Neben Schlüsselfaktoren wie Wirksamkeit, Verträglichkeit, sowie Wirksamkeit bei gleichzeitigem Vorliegen von Begleiterkrankungen ist die Geschwindigkeit des Wirkeintritts ein wesentliches Kriterium bei der Therapie der ED.

Für 84% der befragten Ärzte ist die Schnelligkeit der Wirkung ein maßgeblicher Faktor für die Therapiewahl. 88% meinen, dass eine schnellere Wirkung mehr Spontanität beim Geschlechtsverkehr erlaubt.

ED ist ein weit unterschätztes Problem. Laut Umfrage schätzen Ärzte den Anteil der männlichen Bevölkerung mit ED, welche nicht diagnostiziert und behandelt wird, auf 75% der Patienten. 90% der befragten Ärzte sehen den Hauptgrund dafür darin, dass es für die Betroffenen sehr schwer ist, über ihre ED zu reden.

Der Schweregrad der ED wird bei der Mehrzahl der Patienten als leicht (30%) oder moderat (30%) eingeschätzt. Die meisten betroffenen Männer, welche ärztliche Hilfe suchen, sind zwischen 55 und 70 Jahre alt. Sehr wenige Männer unter 30 suchen wegen ED ärztliche Hilfe.

Die Umfrage wurde vom Pharmaunternehmen Takeda, welches das Produkt Ixense® vermarktet, unterstützt. Ergebnisse, die sich spezifisch auf Ixense® (Apomorphin-HCl Sublingualtablette) beziehen, zeigen eindeutig, dass die befragten Ärzte als Hauptvorteil von Ixense® den schnellen Wirkeintritt (58%), die exzellente Verträglichkeit (64%) und die Wirksamkeit (63%) ansehen.

Ixense® ist eine Sublingualtablette, die klinisch nachgewiesene Wirksamkeit und hervorragende Verträglichkeit bietet. Ixense® wirkt schnell, gewöhnlich innerhalb von 20 Minuten, in beinahe einem Drittel aller Fälle sogar schon nach 10 Minuten. Der rasche Wirkeintritt verringert für Paare die Notwendigkeit, Geschlechtsverkehr im Voraus zu planen. Ixense® ist in Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien seit Juni/Juli 2001 erhältlich.

Takeda ist ein forschungsorientiertes, weltweites Unternehmen mit Zentrale und Forschungsschwerpunkt in Japan. Als einer der international führenden Pharma-hersteller entwickelt Takeda neue und innovative Medikamente gegen zahlreiche weitverbreitete Krankheiten.

Für nähere Informationen: Takeda Pharma, Seidengasse 33-35, 1070 Wien Tel.: (01) 524 40 64 DW 40 (Dr. Michael Meixner)

CLOOS + PARTNER, Agentur für Öffentlichkeitsarbeit Tel.: (01) 710 85 99

Dr. Michael Meixner | pte.monitor

Weitere Berichte zu: Dysfunktion Ixense

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizin Gesundheit:

nachricht Neue Methode der Eisenverabreichung
26.04.2017 | Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)

nachricht Bestrahlung bei Hirntumoren? Eine neue, verlässlichere Einteilung erleichtert die Entscheidung
26.04.2017 | Universitätsklinikum Heidelberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizin Gesundheit >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

Jenaer Akustik-Tag: Belastende Geräusche minimieren - für den Schutz des Gehörs

27.04.2017 | Veranstaltungen

Ballungsräume Europas

26.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

VLC 200 GT von EMAG: Neue passgenaue Dreh-Schleif-Lösung für die Bearbeitung von Pkw-Getrieberädern

27.04.2017 | Maschinenbau

Induktive Lötprozesse von eldec: Schneller, präziser und sparsamer verlöten

27.04.2017 | Maschinenbau

Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

27.04.2017 | Informationstechnologie