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Neue minimal-invasive OP-Methoden in der Urologie

19.01.2007
Symposium in der MHH mit Live-Operationen und Vorträgen zur endoskopischen und roboter-assistierten Chirurgie / Pressegespräch am 26. Januar

150 Experten aus Deutschland, Schweiz und Österreich werden sich nach dem Erfolg des 1. Symposiums 2006 beim diesjährigen 2. Hannoveraner-Leipziger Endourologie Symposium in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) über neueste Verfahren in der endoskopischen und roboter-assistierten Chirurgie informieren.

Der Kongress wird von der MHH-Abteilung für Urologie und dem Universitätsklinikum Leipzig organisiert. "Das Symposium vereinigt auf dem Gebiet der Urologie den derzeitigen Wissensstand in der minimal-invasiven Chirurgie", betont Professor Dr. Udo Jonas, Direktor der Klinik für Urologie der MHH.

Am Freitag, 26. Januar, werden insgesamt fünf tumorchirurgische und rekonstruktive Eingriffe live aus dem OP-Saal in den Hörsaal F übertragen. Drei Eingriffe sind konventionell-endoskopisch, zwei werden roboter-assistiert sein.

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»Chirurgie »MHH »Urologie

Wir laden die Medienvertreter ein, beim Pressegespräch und einer Live-OP dabei zu sein, am

- Freitag, 26. Januar 2007,
- um 16.45 Uhr
- Hörsaal F, Gebäude J01, Klinisches Lehrgebäude, Ebene 01, Carl Neuberg Str. 1, 30625 Hannover.

Ihre Gesprächspartner werden sein:

- Professor Dr. med. Udo Jonas, Direktor der MHH-Abteilung Urologie
- Professor Dr. med. Vito Pansadoro, Direktor des Laparoskopischen Zentrums Vincenzo Pansadoro Foundation, Rom
- PD. Dr. med. Jens-Uwe Stolzenburg, Kommissarischer Leiter der Klinik und Poliklinik für Urologie, Universitätsklinikum Leipzig

- PD. Dr. med. Martin Burchardt, Leitender Oberarzt, MHH-Abteilung Urologie.

Die minimal-invasive Chirurgie hat in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung erfahren. Parallel dazu hat die Frage an Bedeutung gewonnen, wie radikal ein tumorchirugischer Eingriff sein muss, um den Tumor sicher zu entfernen und dennoch möglichst keine Organfunktionen zu beeinträchtigen. Anliegen dieses Symposiums ist zum einen die Darstellung der heute zur Verfügung stehenden Operationsmethoden durch erfahrene Operateure, zum anderen die Präsentation des schrittweisen Vorgehens durch 14 Referenten, die sich als Protagonisten dieser Entwicklung international hervorgetan haben.

MHH Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Zorn, Leiter
Telefon: 0511 532-6772 bis -6774, Fax: 0511 532-3852,
pressestelle@mh-hannover.de, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover

Stefan Zorn | idw
Weitere Informationen:
http://www.mh-hannover.de

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