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Tropenmedizinische Probleme bei Migranten

13.02.2002


In den Tropen gibt es viele Krankheiten, die hierzulande unbekannt sind. Durch die Migration aus den ärmeren in die reicheren Länder und umgekehrt werden aber auch die Ärzte in Europa zunehmend mit Krankheitsbildern konfrontiert, die ihnen fremd sind. Darum befasst sich das 21. Tropenmedizinische Kolloquium mit tropenmedizinischen Problemen bei Migranten.

Diese öffentliche medizinische Fachtagung findet am Samstag, 16. Februar, von 9.00 bis 13.00 Uhr unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Fleischer im Haus St. Michael (Salvatorstraße 7) der Missionsärztlichen Klinik GmbH in Würzburg statt. Veranstalter ist die Tropenmedizinische Abteilung der Klinik, die zu den Akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Würzburg gehört. Das Kolloquium wendet sich vor allem an Ärzte und Medizinstudierende, aber auch an Personen, die sich ganz allgemein für Tropenkrankheiten interessieren.

Das Kolloquium behandelt folgende Themen: HIV/Aids aus den Tropen, Sichelzellkrankheit, Familiäres Mittelmeerfieber, infektiologische Probleme in Südosteuropa, Bandwurm- und Egelinfektionen, Rundwurminfektionen, Malaria und Malariaprävention für Migranten. Außerdem können die Erreger dieser Krankheiten unter dem Mikroskop betrachtet werden.

Weitere Informationen: Tropenmedizinische Abteilung der Missionsärztlichen Klinik, T (0931) 791-2821 oder 791-2822, Fax (0931) 791-2826, E-Mail: 
klaus.fleischer@missioklinik.de

Robert Emmerich | idw

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