Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Fernstudium Gesundheitswissenschaften - Neuer Studienbeginn mit erweitertem Angebot

29.11.2001


Berufstätige im Gesundheits- und Sozialwesen können sich wieder für das Weiterbildende Fernstudium Angewandte Gesundheitswissenschaften bewerben. Aufgrund der bundesweit hohen Nachfrage nach Studienplätzen und dem Qualifizierungsbedarf im Gesundheitswesen, bietet die Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld das Studium nun in erweiterter Form an. Das nächste Studienjahr beginnt am 12. April 2002.

Bewerbungen werden bis zum 31. Januar 2002 entgegengenommen. Informations- und Bewerbungsunterlagen sind zu erhalten bei der Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Weiterbildendes Fernstudium, Postfach 100131, 33501 Bielefeld, Telefon: 0521/106-4377, -4378, -4380. 

Das berufsbegleitende Studium dauert vier Semester und besteht aus einem Wechsel von Fernstudien- und Präsenzphasen. Schwerpunkte sind aktuelle Studieninhalte wie Grundlagen der Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsförderung, Gesundheitspolitik und -ökonomie und Gesundheitsmanagement. Die Inhalte werden in Studientexten im Fernstudium und in Intensivkursen an Wochenenden in der Universität vermittelt. Neu ist die Erweiterung der bisherigen Lehr- und Lernformen durch eine internetbasierte Telelearning-Plattform, die einen stets verfügbaren Zugang zu online-Dokumenten und multimedialen Lernmaterialien ermöglicht. Dadurch wird die Zusammenarbeit und Kommunikation der Teilnehmer untereinander und mit Dozenten des Studiums erheblich verbessert. Durch virtuelle Treffen in Arbeitsforen, Diskussionsräumen und Chats können sich die Teilnehmer nun auch per Internet mit neuen Berufsanforderungen und innovativen Aufgaben im Gesundheitswesen vertraut machen und auf diesem Wege von ihren unterschiedlichen Berufserfahrungen und -kenntnissen profitieren.

Das viersemestrige Fernstudium schließt mit einem Universitätszertifikat in Gesundheitsmanagement ab. Nach erfolgreichem Abschluss können interessierte Teilnehmer in einer zweisemestrigen Weiterführung des Fernstudiums den Bachelor of Health Communication (BHC) erwerben. Dieser international anerkannte Bachelor-Abschluss qualifiziert für Tätigkeiten in den Bereichen Gesundheitsberichterstattung, Gesundheitsberatung, Gesundheitstelematik, Gesundheitsplanung und Gesundheitsmanagement.

Dr. Gerhard Trott | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/fernstudium/1seite.htm

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizin Gesundheit:

nachricht Vitamin-Mangel, der Kampf gegen die Antriebslosigkeit und Nahrung für die Nerven
08.12.2016 | PhytoDoc Ltd.

nachricht Entschlüsselung von Kommunikationswegen zwischen Tumor- und Immunzellen beim Eierstockkrebs
06.12.2016 | Wilhelm Sander-Stiftung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizin Gesundheit >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie