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Tests zur Muskelharmonie als aktive Rückenprävention

06.12.2004


Der häufigste Grund den Orthopäden aufzusuchen sind Rückenbeschwerden. In der Wirtschaft gehen 27 Prozent der Krankheitstage zu Lasten der Muskel-/Skeletterkrankungen. Rückenerkrankungen bilden hier mit über 60 Prozent den höchsten Anteil. Dabei entstehen manifeste Erkrankungen wie chronische Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle u.a. schleichend. Es gilt, individuelle Risikofaktoren frühzeitig deutlich zu machen.

Qualifizierte Muskeltests zeigen immer wieder, dass die wenigsten Menschen ein ausgewogenes Rumpfkraftverhältnis aufweisen, obwohl das häufig die Ursache für Rückenschmerzen ist. Selbst bei aktiven Sportlern sind deutliche Defizite feststellbar. Die wenigsten Menschen können die Folgen eines ungünstigen Kraftverhältnisses aber richtig einschätzen.

Immer mehr Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern daher im Rahmen von Gesundheitsaktionen individuelle Messungen zur Überprüfung der Kraftverhältnisse an.

Der Back-Check von Dr. Wolff ermöglicht in kurzer Zeit eine wissenschaftlich evaluierte Beurteilung des Muskelstatus einer Person. Dabei lässt sich neben den meist verwendeten Funktionen "Flexion" (Bauchmuskulatur)und "Extension" (Rückenmuskulatur) auch die Muskelkraft der Beine, Arme-/Schulter- sowie Nackenmuskulatur bestimmen. Die individuellen Ergebnisse werden mit Referenzwerten verglichen und sind als Ausdruck für die Probanden verfügbar.

Die Back-Check Ergebnisse bilden den Ist-Zustand der Testperson ab und sind für viele eine gute Motivation, das eigene (Gesundheits-)Verhalten kritisch zu reflektieren und wenn nötig zu verändern. Besonders angesprochen werden durch die Messung einseitig belastete und sportlich inaktive Personen. Dieser Personenkreis arbeitet sowohl in der Produktion, als auch am Schreibtisch.

Kleine und große Betriebe aus unterschiedlichen Bereichen setzen den Back-Check mit seiner modernen Messtechnik und der leicht verständlichen Ergebnisdarstellung kombiniert mit einer individuellen Beratung bereits gezielt ein. Er findet hohe Akzeptanz und ist eine gute Basis für ein weitergehendes Betriebliches Gesundheitsengagement.

Lothar Jux | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.he-consult.de

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