Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Zahnpreisagentur: Kostenersparnisse von bis zu 50 Prozent mit Datenbank-Recherche

06.12.2004


Im Vorfeld der ab dem kommenden Jahr zu erartenden deutlichen Mehrbelastungen der Patienten bei der zahnmedizinischen Versorgung hat die Ingolstädter BREITER-Gruppe, ein seit Jahren auf Produkte aus dem Gesundheits- und Kosmetikbereich spezialisiertes Unternehmen, die "Zahnpreisagentur" entwickelt. Dieses Konzept ermögliche auf der Grundlage einer umfassenden Datenbank-Recherche Kostenersparnisse von bis zu 50 Prozent. "Teilweise können sogar noch höhere Kostenreduzierungen erzielt werden", weist Firmenchef Uli Breiter auf erste Testergebnisse hin.

... mehr zu:
»Zahntechnik

In der Datenbank der Zahnpreisagentur sind deutsche Zahnärzte und Zahntechniker gelistet. Interessenten können seit Anfang Dezember erstmals unter der Internetadresse der Zahnpreisagentur eine Kostenberechnung in Auftrag geben. Auch verschiedene Krankenversicherer hätten bereits Interesse an dem Konzept bekundet, so Breiter. Er verweist zur Erläuterung seine Idee darauf, dass der Faktor Zahnlabor und Zahntechnik in einem Heil- und Kostenplan bis zu 60 Prozent der Kosten ausmachen könne. So verfügten einige Zahnärzte beispielsweise über ein Praxislabor, andere seien in Verbänden organisiert, die Großbestellungen und damit erhebliche Preisreduzierungen ermöglichten.

Mit seinem seit Dezember laufendem Dienstleistungskonzept werde genau an diesem Punkt angesetzt: "anhand eines bestehenden Kostenplans für eine Behandlung wird eine Recherche durchgeführt. Über ein Rechercheformular hat unser Kunde - der Patient als Auftraggeber - die Möglichkeit zu bestimmen, in welchem Umkreis ein günstigeres Angebot gesucht werden soll." Bei der folgenden Recherche würden persönliche Daten des Auftraggebers und der bereits bestehende Behandlungspreis selbstverständlich nicht mit angegeben, um einen Konflikt mit der Berufsordnung für Zahnärzte zu vermeiden. "Für unsere Leistung berechnen wir dem gelisteten Zahnarzt beziehungsweise Zahntechniker eine einmalige geringe Listungsgebühr, wahrend wir dem Patienten als Auftraggeber 20 Prozent der Kostenersparnis in Rechnung stellen." In Anspruch genommen werden kann der Service laut Breiter sowohl über das Internet als auch per E-Mail, Fax oder Post. "Die Zusammenarbeit auf Seiten der Zahnärzte wird so aussehen, dass in der betreffenden Praxis nach Erhalt eines Kostenvoranschlags die Bearbeitung der alternativen Kostenberechnung innerhalb von drei Tagen abgeschlossen sein sollte und in unserem Hause per E-Mail eingegangen sein müsst. Im Anschluss geben wir dem Patienten dann die Kostenersparnis bekannt", erklärt Breiter den Ablauf einer Recherche mit de Zahnpreisagentur.

| Breiter-Gruppe
Weitere Informationen:
http://www.breiter.de

Weitere Berichte zu: Zahntechnik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizin Gesundheit:

nachricht Sicher und gesund arbeiten mit Datenbrillen
13.01.2017 | Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

nachricht Vorhersage entlastet das Gehirn
13.01.2017 | Philipps-Universität Marburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizin Gesundheit >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Interfacial Superconductivity: Magnetic and superconducting order revealed simultaneously

Researchers from the University of Hamburg in Germany, in collaboration with colleagues from the University of Aarhus in Denmark, have synthesized a new superconducting material by growing a few layers of an antiferromagnetic transition-metal chalcogenide on a bismuth-based topological insulator, both being non-superconducting materials.

While superconductivity and magnetism are generally believed to be mutually exclusive, surprisingly, in this new material, superconducting correlations...

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Im Focus: Studying fundamental particles in materials

Laser-driving of semimetals allows creating novel quasiparticle states within condensed matter systems and switching between different states on ultrafast time scales

Studying properties of fundamental particles in condensed matter systems is a promising approach to quantum field theory. Quasiparticles offer the opportunity...

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Intelligente Haustechnik hört auf „LISTEN“

17.01.2017 | Architektur Bauwesen

Satellitengestützte Lasermesstechnik gegen den Klimawandel

17.01.2017 | Maschinenbau